z 240 stránek
Titel
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Vorwort
I
II
Urkunden und Regesten
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Orts- und Personenverzeichnis
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Sachverzeichnis
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Název:
Urkundenbuch der Stadt Krummau in Böhmen, vol. I
Autor:
Schmidt, Valentin; Picha, Alois
Rok vydání:
1908
Místo vydání:
Praha
Česká národní bibliografie:
Počet stran celkem:
240
Obsah:
- Ia: Titel
- I: Vorwort
- 1: Urkunden und Regesten
- 206: Orts- und Personenverzeichnis
- 233: Sachverzeichnis
Strana 204
204
565.
Vielleicht ist Johann identisch mit dem Dombau-
meister Hans dem Krummenauer, 1405 in Passau
(552), und dem Steinmetz Johann, der 1444 von
den Wodnianern gefangen genommen wurde (Wit-
ting. Arch., Časop. č. M. 1902, 398). Am 6. März
eines ungenannten Jahres starb Johannes lapicida,
gui fuit in labore ecclesiae parochialis (Min. Nekrol.,
Klimesch 14). — Die Schulseite ist die Südseite.
Die Kapelle überm Portale besass einen Altar, der
am 26. März 1648 abgebrochen wurde. — Kril
war Baumeister des Patriarchen Wenzel v. Antio-
chien, der zu Beginn des 15. Jhrh. den Neubau
der Auferstehungskapelle bei der Wyschehrader
Kollegiatkirche aufführen liess. — Dass die Kirche
nicht, wie Bfezan in seiner Chronik erzühlt, in der
angegebenen Zeit glücklich ausgebaut wurde, be-
zeugt der spütere Weiheakt (1439) und der Name
des Lienhart v. Aldenberk [1422 oder 1477] auf
dem Gewólbe des Mittelschiffes. Dieser Leonardus
de Aldenburg hat auch in Klattau mehrere Bauten
nach Hammerschmid: Historia regiae urbis Clato-
viensis (Mse. Bóhm. Mus. VII C 5) 1477 voll-
endet. "Vgl auch Mare&, Pam. arch. XIX 337 f.
Dieser hült die Zahl 1422 für die richtigere, da
beim reichen urkundl. Materiale des Jahres 1477
sicher eine Erwühnung des wichtigen Baues vor-
handen sein müsste. — Ein Krif war auch Bau-
meister K. Wenzels IV. beim neuen Schlosse
Kundratitz; ein Steinmetz Crux wird 1376 und
1378 in der Prager Dombauhütte erwähnt (Neu-
wirth).
566.
Benesch v. Strobnitz, rosenb. Ministeriale,
starb vor 1394 und hinterliess eine Witwe Mar-
gareta.
569.
Es waren nationale Reibereien, die Vertriebe-
nen waren Deutsche.
572.
Reit, jetzt Reita, mehrere zerstreute Häuser
Ja—"|s Std. bei Schweinitz. Der Name deutschen
Ursprungs, vgl. auch den deutschen Namen Spitzlin
und 1391 (370), ein Beweis, dass damals das
deutsche Element in Schweinitz überwog.
577.
Das primus sepultus besagt wohl, dass Pertlyn
der erste. Bürger war, der im Kloster begraben
wurde (vielleicht am Klosterfriedhof Tramin).
565—630.
584.
Alschik v. Vöttau war damals im Besitze von
Lomnitz.
588.
Die Einreihung in dieses Jahr- geschah aus
Rücksicht auf n. 602.
590.
Wezlin mag sein Haus schon vor 1407 der
Schule geschenkt haben (vgl. 565). Nach dieser
Urkunde lebte er noch 1410. Sein Todestag ist
der 10. Okt. (Hohenf. Nekrol ed. Millauer 52;
F. r. A. XXII 226). — Das von Wezlin ge-
schenkte Schulhaus ist das heutige Stücklgebüude.
604.
Hermann v. Pottenstein hatte eine Tochter
Heinrichs v. Ros. zur Gemahlin, vielleicht war die
Summe ein Teil der Mitgift.
613.
Die Datierung April oder Mai nach Rel. tab.
II 89; aber wahrscheinlicher Februar, da wir am
18. d. M. Cenek v. Wartenberg und Heinrich v.
Plumlow in Krummau treffen (vgl. n. 611).
614. -
Nach Brezan hätte Heinrich v. Ros. sein
Testament mündlich vor dem Pfarrer und Kanzler
Hostislaus gemacht; auch den Inhalt des Testa-
mentes gibt BFezan an (Klimesch, Ros. Chron. 84 f.).
615.
Heinrich v. Ros. befehdete tatsüchlich Raczko
v. Janowitz auf Riesenburg.
619.
Die Kaplanei hatte Licek v. Wurzen 1399
errichtet und dem Johann v. Osterwa (Hamr-
Ostrow) übergeben.
621.
Da Heinrich im Vorjahre starb, haben wir es
hier mit einer nachtrüglichen Beurkundung zu tun.
630.
Die Eltern Jechos, Bückers des Rosenbergers,
waren Pfibik und Marussya. Min. Nekrol. Kli-
mesch 24.