z 706 stránek
Titul
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Inhaltsübersicht
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- s. Ie: … Landfricdens, fortgesetzt auf einem königlichen Fürsten-, Herren- und Stidtetago zu Kirchheim unter Teck 1434 März 7 nr. 117-124 . Verhandlungen und Beschlüsse in…
- s. 172: … herbeizuführen und ließ deshalb die Verhandlungen auf einem Tag zu Kirchheim unter Teck am 7 März fort-25 setzen (s. unter lit. D). Von…
- s. 232: … Landfriedens, fortgesetzt auf einem königlichen Fürsten-, Herren- und Städtetage zu Kirchheim unter Teck 1434 März 7 nr. 117-124. ſad 1434 117. Aufzeichnung der…
- s. 233: … p. 177. D. Verhandl. wegen eines Schwäb. Landfriedens, fortges. zu Kirchheim unter Teck 1434 März 7 nr. 117-124. 233 5 daz wer in…
- s. 235: … 45 50 D. Verhandl. wegen eines Schwäb. Landfriedens, fortges. zu Kirchheim unter Teck 1434 März 7 nr. 117-124. 235 30 gült und auch…
- s. 237: … sondern auch D. Verhandl. wegen eines Schwäb. Landfriedens, fortges. zu Kirchheim unter Teck 1434 März 7 nr. 117-124. 237 were, da haben wir…
- s. 239: … 5). 45 D. Verhandl. wegen eines Schwäb. Landfriedens, fortges. zu Kirchheim unter Teck 1434 März 7 nr. 117-124. 239 macht dorzů tün, das…
- s. 241: … Anm. 4. D. Verhandl. wegen eines Schwäb. Landfriedens, fortges. zu Kirchheim unter Teck 1434 März 7 nr. 117-124. 241 wissentlich wider ainander tûn…
- s. 243: … 45 50 D. Verhandl. wegen eines Schwäb. Landfriedens, fortges. zu Kirchheim unter Teck 1434 März 7 nr. 117-124. 243 [10] Das 1 auch…
- s. 245: … 50 10 D. Verhandl. wegen eines Schwäb. Landfriedens, fortges. zu Kirchheim unter Teck 1434 März 7 nr. 117-124. 245 râte zû dem tag…
- s. 247: … 12. 50 D. Verhandl. wegen eines Schwäb. Landfriedens, fortges. zu Kirchheim unter Teck 1434 März 7 nr. 117-124 247 und keren und ir…
- s. 249: … u. 10a. D. Verhandl. wegen eines Schwäb. Landfriedens, fortges. zu Kirchheim unter Teck 1434 März 7 nr. 117-124. 249 als der stette mainung…
Název:
Deutsche Reichstagsakten unter Kaiser Sigmund. Abt. 5. (1433-1435)
Autor:
Beckmann, Gustav
Rok vydání:
1898
Místo vydání:
Göttingen
Počet stran celkem:
706
Obsah:
- Ia: Titul
- Ie: Inhaltsübersicht
- I: Vorwort
- 1: Edice
- 599: Chronologisches Verzeichnis
- 613: Orts-Personen-Namen Register
- 645: Zusätze und Verbesserungen
Strana 172
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richten des Frankfurter Gesandten Walther von Schwarzenberg vom 16 und 28 Novem-
ber (nrr. 97 und 99) erfahren wir wohl, daß es dem Kaiser unter anderm um einen
Anschlag zum täglichen Krieg gegen die Hussiten zu thun war, aber erst der Brief
Schwarzenbergs vom 8 Dezember giebt das vollständige Programm für die Tagung: Land-
friede, Reform der Gerichte und Anschlag zur Bekämpfung der Hussiten (s. nr. 101).
Da, wie wir sehen werden, nur wenige Teilnehmer zum 30 November erschienen
waren, die städtischen Gesandten aber, die aus anderen Gründen schon länger in Basel
weilten, die Proposition des Kaisers bezüglich des Hussenanschlags ungünstig auf-
genommen hatten, so berief Sigmund am 8 Dezember die Stände aufs neue nach Basel,
und zwar zum 6 Januar 1434. Zu dem neuen Termine trafen Fürsten, fürstliche Räte 10
und Städteboten in großter Zahl in Basel ein. Wir hören nun wohl im allgemeinen von
Besprechungen, die der Kaiser mit Fürsten und Städteboten hatte, namentlich über seinen
Plan der Bekämpfung der Hussiten, und mit den Schwäbischen Städteboten wegen des
Schwäbischen Landfriedens (s. nrr. 106-108), aber noch am 26 Januar berichtete Wal-
ther von Schwarzenberg, die drei Programmpunkte seien noch nicht zur Beratung ge-
kommen (s. nr. 108): es hatten also wahrscheinlich nur gesonderte Vorbesprechungen statt-
gefunden, es waren Fühler ausgestreckt, um das Maß an Geneigtheit und gutem Willen
bei den Ständen zu erkunden. Erst am 5 Februar meldet der Frankfurter Gesandte
von stattgehabten Verhandlungen; Beschlüsse waren aber auch da noch nicht gefaßt.
Von hier an lassen uns die Berichte der städtischen Gesandten im Stich; statt ihrer 20
setzen aber die Akten selbst ein. Die Beratungen über den Landfrieden haben sich
wohl von vornherein nur auf Schwaben beschränkt (vgl. auch nr. 103); für dieses war
die Frage bei der Zersplitterung des Landes am brennendsten. In Basel vermochte der
Kaiser jedoch nicht eine Einigung der beteiligten Faktoren herbeizuführen und ließ
deshalb die Verhandlungen auf einem Tag zu Kirchheim unter Teck am 7 März fort-25
setzen (s. unter lit. D). Von Beratungen des Reichstags über die Reform der Gerichte
vernehmen wir nichts weiter. Der Anschlag zur Bekämpfung der Hussiten kam zur Ver-
handlung; man entschied sich für die Erhebung einer Reichskriegssteuer. Aber nur von
einem Teile der Stände wurde sie bewilligt; die Städteboten namentlich erklärten sich für
inkompetent. Ein neuer Termin wurde daher auf den 14 März angesetzt; von den Be-30
ratungen, falls solche überhaupt stattgefunden haben, erfahren wir indes nichts. Die Selbst-
vernichtung der Hussiten machte die Ausführung des Projekts überflüssig (s. unter lit. E).
So kann man von irgend einem positiven Ergebnisse des Baseler Reichstages nicht
sprechen. Selbst wann er auseinandergegangen ist, erfahren wir nicht; jedenfalls waren
einige der Teilnchmer noch bis zur Abreise des Kaisers, die am 11 Mai erfolgte, in 35
Basel zugegen.
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Reichstag zu Basel vom November 1433 bis Mai 1434.
A. Ausschreiben und Besuch des Tages nr. 87�92.
Das erste Ausschreiben des Kaisers vom 25 Oktober (nr. 87) erging an „alle Für-
sten, Herren und Städte und etliche namhafte Ritter und Knechte" (s. nr. 94); natür-
lich ist nur an die Reichsstädte zu denken, und unter den letztgenannten wird wohl die 40
Ritterschaft mit St. Georgen-Schild zu verstehen sein (vgl. auch nr. 103); daß der Kai-
ser sämtliche Reichsritter namentlich eingeladen habe, ist natürlich, auch abgeschen von
dem einschränkenden Ausdruck in nr. 94, von vornherein ausgeschlossen. Von den Aus-
schreiben an Fürsten und Herren ist uns kein Exemplar zu Gesicht gekommen; zufällig
erwähnt wird nur das an den Pfalzgrafen Stephan in nr. 88.
Das zweite Ausschreiben vom 8 Dezember ist überhaupt nicht aufgefunden worden:
wir wissen von ihm nur aus dem Brief Walthers von Schwarzenberg vom gleichen Tage
und erfahren da glücklicherweise auch seinen Inhalt (s. nr. 101).
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