z 465 stránek
Titel
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Id
Inhaltsübersicht
I
II
Vorwort
III
IV
V
VI
Edition
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Chronologisches Verzeichnis
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Orts-Personen-Namen Register
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- s. 267: … Bd. 2 Kap. 5; 13; 20, und Lichnowsky Gesch. des Hauses Habsburg 5, 159 ff.; die Theilnahme der Schweizer Eidgenossen an der…
- s. 269: … vermeiden wollten. — Vgl. das Regest bei Lichnowsky Gesch. des Hauses Habsburg 5 p. CXXXVI nr. 1478 aus k. k. H.-H.- u.…
- s. 355: … Friedrich 1418 Mai 12 Konstanz s. Lich- nowsky Gesch. des Hauses Habsburg 5 Regest nr. 1809 сf. nr. 1810. 45" 356 Reichstag…
Název:
Deutsche Reichstagsakten unter Kaiser Sigmund. Band VII. Abt. 1. (1410–1420)
Autor:
Kerler, Dietrich
Rok vydání:
1878
Místo vydání:
München
Počet stran celkem:
465
Obsah:
- Ia: Titel
- I: Inhaltsübersicht
- III: Vorwort
- 1: Edition
- 421: Chronologisches Verzeichnis
- 429: Orts-Personen-Namen Register
- 454: Zusätze und Verbesserungen
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A. Königliches Ausschreiben nr. 176-177.
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handeln, auf, weil zu vermuthen ist, daß die Gesandten, wenn sie auch zunächst zur
Vertretung des städtischen Interesses in der erwähnten bischöflichen Angelegenheit ab-
geordnet waren, doch auch bei den Besprechungen des Königs mit Herren und Städten
über Reichssachen erschienen. — Für die Zeit in der die erste und zweite Gesandtschaft
Nürnbergs zu Konstanz verweilte, haben wir einige sonstige Angaben. Nemlich 1415
Jan. 4 schreibt der Rath von Nürnberg an Windsheim und an Schweinfurt, daßs er
nun in Bälde seine Gesandtschaft nach Konstanz abgehen lassen werde (Nürnb. Kreisarch.
Briefb. 4 f. 54a). Abgeordnet wurden Sebald Pfinzing und Peter Volkmeier, welche sich
jedenfalls noch Ende Januar zu Konstanz befanden (vgl. a. a. O. f. 59a; 60 a-b). Wenige
Wochen nachdem sie zurückgekehrt waren, sandte der Rath den einen der beiden Peter
Volkmeier abermals in die Konzilsstadt. Dessen Mission dauerte, wie die Stadtrechnung
sagt, 5 Wochen (nr. 191 art. 2). Er traf Mrs. 30 wider in Nürnberg ein (s. nr. 189),
hatte also in der letzten Februarwoche die Reise nach Konstanz angetreten, wo er doch
nicht wol vor Mrs. 1 angekommen sein kann. Somit war er dort noch nicht zu der
Zeit oder, wenn man von seiner ersten Gesandtschaft spricht, nicht mehr zu der Zeit,
da der König seine Vorschläge machte und bewaffnete Hülfe für den Zug in die Lom-
bardei begehrte, vgl. nr. 182; 183 und 189. — Den in Janssen Frankf. Reichskorresp.
1, 272 ff. nr. 484 ff. aus dem St.A. Frankfurt mitgetheilten Briefschaften, die wir bei
lit. D bereits erwähnt haben, verdankt man einige Nachrichten über das Kommen und
Gehen deutscher Reichsstände nach und von Konstans und ihr Verweilen daselbst im
Jan. und Febr. 1415, die für die Geschichte der Versammlung in Betracht zu ziehen
sind und auf die hiemit aufmerksam gemacht sei. Sowol in vorliegender Einleitung
als auch unten in den Noten zu einigen Stücken wurden sie verwerthet.
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25 176. K. Sigmund an verschiedene Reichsstände, lädt nach Konstanz auf Nov. 1 zu 1414
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Berathungen über Reichsangelegenheiten. 1414 Aug. 6 Mainz.
An Frankfurt: F aus Frankf. St.A. Concil. Constantiense 1414-1417 fol. 157 or. ch. lit. pat. c.
sig. in verso impr. — Regest in Aschbach K. Sigmund 2, 461 und Janssen Reichskorr. 1, 256 nr. 464
aus unserer Quelle.
An Regensburg: R coll. München. R.A. Gemeiners Nachlaß (Materialien III1) B. 1089 or. ch lit.
pat. c. sig. in verso impr. Beginnt Wir Sigmund — embieten den ersamen burgermeistern reten und
burgern gemeinlich der stat zu Regenspurg unsern u. s. w.; hat ersamen vor lieben wie S, und ir und
ewer stat ouch zu dem riche gehôret wie S st. ir und die vorg. — gehörent; fellt die Unterschrift
Ad —Kirchen. — Erwähnt von Gemeiner Regensburg. Chron. 2, 409 ohne Angabe seiner Quelle. Daraus
35 Regest bei Aschbach 2, 461; vgl. ebd. 1, 404 A. 29°.
An Stracburg: S coll. Straßb. St.A. AA art. 147 nr. 13 or. chart. lit. pat. c. sig. in verso impr.
Beginnt: Wir Sigmund — embieten unsern und des richs lieben getrüen den burgermeistern reten und
burgern gemeinlich der stat zu Straßburg unser gnad u. s. w. Vgl. R.
An Herzog Friedrich von Österreich. Hr. Prof. Dr. Sickel in Wien hatte die Güte, eine Ab-
schrift des im k. k. H-H.- und St.A. daselbst sich findenden Originals für uns nehmen zu lassen, aus
der wir ersalien, daßs ein Abdruck desselben überflüssig ist, da es in sachlicher Hinsicht, soweit es hier
in Betracht kommt, wenig von den an die oben aufgeführten Städte erlassenen Schreiben abweicht. Um
so zahlreicher sind die stylistischen Varianten, wie es auch dem Umfang nach erheblich gröfser ist. Diese
bedeutende formelle Verschiedenheit machte es unthunlich, das Stück zur Kollationierung beizuziehen,
denn letztere wäre einem Abdruck nahe gekommen, welchen wir aber aus obigem Grund vermeiden wollten.
— Vgl. das Regest bei Lichnowsky Gesch. des Hauses Habsburg 5 p. CXXXVI nr. 1478 aus k. k.
H.-H.- u. St. A.