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Titul
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Inhalt zum I. Bande
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Inhalt zum II. Bande
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Verzeichniss der Quellenschriften
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Index personarum et rerum
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Index locorum
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Druckfehler des II. Bandes
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- s. 7: … überwältigenden Revolution hätte bilden können. Anders war dies in dem Königreiche Böhmen, dessen Hauptstadt seit 1347 auch der Sitz des deutschen Königthums…
- s. 30: … tember 1409 1), an P. Alexander gebracht, dass in dem Königreiche Böhmen, in Mähren und in Prag wycleffische Irrtbumer, namentlich durch Predigten…
- s. 60: … jener beob- achtel würde, werde auch die falsche Nachrede dem Königreiche Böhmen nicht schaden. Ich weiss nicht, ob diese Aufrichtigkeit über die…
- s. 67: … königlichen Hofe erkannt habe, dass ihm von keiner Häresie im Königreiche Böhmen etwas bekannt sei, was dann aufgezeichnet, öffentlich verlesen und von…
- s. 140: … Mann wie Wycleff, welcher in gar keiner Berubrung zu dem Königreiche Böhmen stand, auf dasselbe einen so nachhaltigen Einfluss ausüben konnte, so…
- s. 238: … Kaisers Magister Peter Englisch 1137 lagister Peter En- aus dem Königreiche Böhmen auf Anklage seiner Gegner verwiesen. lisch wird Lavdes Srwiests, Prinster…
- s. 245: … starb (112 Wanrelur (d. 5. Waniek von Waleczow, Unterkämmerer des Königreiches Böhmen, Wouzl) de Walerow vom Priester Lupacz doctor idoneus genannt. Dieser…
Název:
Fontes rerum Austriacarum. Österreichische Geschichtsquellen. I Scriptores; VII. Band. Geschichtschreiber der husitischen Bewegung in Böhmen, Teil 3.
Autor:
von Höfler, Constantin
Rok vydání:
1866
Místo vydání:
Wien
Počet stran celkem:
281
Obsah:
- 1: Titul
- 5: Einleitung
- 209: Edice
- 249: Inhalt zum I. Bande
- 252: Inhalt zum II. Bande
- 260: Verzeichniss der Quellenschriften
- 263: Index personarum et rerum
- 276: Index locorum
- 280: Druckfehler des II. Bandes
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schiekten nach ihm den Herrn Peter von Sternberg und von Holitz,
und den Przihik von Klenau und mil ihnen mohr als gegen 400 Reiter
mit dem Austrag, sich seiner zu bemächtigen, wenn er sie in Güte
nicht zurückgeben wollte: denn Rosenberg ist samimt allen seinen
drei Söhnen mit dem Legaten nach Prag gekommen und mil ihm
weggefabren (K. Und so richtete dieser Legat dabei nichts ans und
.)
gah noch zu grösseren Unruhen Anlass
Dieses Jahr. vor Weibnachten, starb der berühmte und hochge-118
Magitle Prai-
bran †.
schätzte Magister Przibram, der eine grosse Beredsamkeit besass ; er
verhinderte das Auskommen der Gegenpartei.
Dieses Jahr. Mittwoch vor heil, Apostel Gottes Mathäus, starb (112
Wanrelur (d. 5.
Waniek von Waleczow, Unterkämmerer des Königreiches Böhmen,
Wouzl) de Walerow
vom Priester Lupacz doctor idoneus genannt. Dieser wollte die gemaal docter ido-
neus †.
Priester in den Block wersen.
Dieses Jahr stiften die Prager Magister und Priester einige s47s.
Groust Zalaamen-
Herren, wie den Herrn Johann Towaczowsky, sesshast zu Bunzlau
kutfl n Celkgo
den Herrn Jenetz, Burggrafen von Prag, den Herrn Samuel, Unter-
wogen Religioni-
rachen-
kämmerer des Kónigreiches Böhmen an, einen Landtag Montags am
Tage des heil. Laurentius in Prag zu bestimmen, und die Herren,
Edelleute. Städte und Priester vorzuladen, indem sie vorgaben, dass
es der göttlichen Wabrheit wegen ganz nothwendig sei, und dass
man die göttliche Wahrheit unterdrücken wolle. Deshalb berath-
schlagten sie sich vorersf, und baten den König Wladislaus, dass er
ihnen diesen Landtag in Prag bewillige, aber sagten nicht, über was,
sondern sprachen nur, dass es Sr. Majestät dem Könige zum Besten,
zur Ehre und Ruhe sein werde; dies bewilligte ihnen der König. Als
man deshalb sich auf dem Landtage versammelt hat, so machten die
Herren vor allen bekannt, dass sie es ausis Verlangen und Bitten der
Magister and Priester gethan. Dann dankten die Magister und Priester
den Herren, Edelleuten und Städten, dass sie sich auf ihr Verlongen
und Bitten versammelt haben. Deshalb gleich darauf fingen die Ma-
gister und Priester an, wider die Domherren, Mönche und Priester
zu reden, welche, obwohl sie vordem mit ihnen gewesen, sich von
ihnen getreant und der römischen Kirche sich unterworfen haben.
sowie wider andere, welche unter heiden Gestalten nicht empsangen
wollten, dass man sie nicht dulden, sondern wie sie es weit-
läufig besprachen und dazu anreizten, verweisen und ausrotten
sofle, damit ihre Brüderschafl nach ihrem Willen bestehe und dass