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- s. Ic: … Friedrichs mit Gesandten der Kurfürsten und des Baseler Konzils in Wiener Neustadt und Wien im April und Mai 1440 nr. 148-171 a)…
- s. 130: … Annahme der 25 Wahl beriet 5. Wann sie sich nach Wiener Neustadt begaben, wo sich Herzog Friedrich aufhielt, ist nicht bekannt. Herzog…
- s. 131: … er die Wahl am 6. April in der Pfarrkirche zu Wiener Neustadt in der üblichen feierlichen Weise annahm (vgl. nr. 100, nr.…
- s. 181: … Propstes Tilmann von St. Florin in Koblenz. 1440 [März 31%] Wiener Neustadt, Aus Bamberg Kgl. Bibl. ms. theol. 15 civitate anno 1440…
- s. 185: … und nicht zu jugendlichen Räten zu umgeben. [1440 März 31 Wiener Neustadt 1.] 11440 März. 31] 10 Aus Bamberg Kgl. Bibl. ms.…
- s. 250: … bringt man die größere Entfernung von Valladolid nach Wien oder Wiener Neustadt in Ansatz, so wird man sich seime Anwesenheit am königlichen…
- s. 264: … Friedrich blieb nach der Annahme der Königswahl zunächst noch in Wiener Neustadt. Was ihn hier beschäftigte, ist nicht direkt überliefert. Doch läßt…
- s. 265: … des Erbkämmerers Konrad von Weinsberg bezw. mit diesem selbst in Wiener Neustadt und Wien im April und Mai 1440 beziehen. Daran reihen…
- s. 265: … Friedrichs mit Gesandten der Kurfürsten und des Baseler Konzils in Wiener Neustadt und Wien im April und Mai 1440 nr. 148-171. In…
- s. 266: … teils schrift- lich führte, fanden bis etwa Mitte April in Wiener Neustadt statt, dann bis nach Mitte 5 Mai in Wien. Sie…
- s. 270: … dann die Gesandten bei der feierlichen Annahme der Wahl in Wiener Neustadt zugegen. Ihr Führer, Johannes von Ragusa, hielt dort eine An-…
- s. 270: … werden können. Er 15 25 1 Daß in Wien oder Wiener Neustadt tatsäch- lich über die Heirat verhandelt worden ist, ergibt sich…
- s. 272: … nach Nürnberg er- 10 halten hätten. Diese „werbung" war in Wiener Neustadt geschehen, wie sich aus der Instruktion ergibt, die K. Friedrich…
- s. 284: … August nachzwweisen. Am 1. September finden wir ihn schon in Wiener Neustadt*. Dorthin begaben sich auch Jeronimus und Leo (vgl. nv. 196…
- s. 294: … Einladungen zum Reichstage läft wenigstens vermuten, daß darüber nachher in Wiener Neustadt oder in Wien zwischen dem König und den kurfürstlichen Gesandten…
- s. 307: … seit längerer Zeit mit Vorwissen des Konzils geplante Gesandtschaft nach Wiener Neustadt abgehen ließt. Die Akten dieser Verhandlungen, zu denen auch ein…
- s. 307: … heranzuziehen. a. Verhandlungen Papst Eugens IV. mit K. Friedrich in Wiener Neustadt im September 1440 nr. 261-262. 10 5 Papst Eugen mochte…
- s. 309: … nichts weiter sagen, als daß Diest wahrscheinlich im September in Wiener Neustadt Gelegenheit hatte, sich seiner Aufträge zu entledigen. Daß ihm der…
- s. 314: … wird sich die Gesandten etwa Anfang November beim König in Wiener Neu- stadt zu denken haben. Ob ihre Bemühungen Erfolg hatten, erfahren wir…
- s. 319: … Friedrichs mit Gesandten der Kurfürsten und des Baseler Konzils in Wiener Neustadt und Wien im April und Mai 1440 nr. 148-171. 5…
- s. 363: … nicht innerhalb einer bestimmten Frist Genugtuung leisten. 1440 Mai 20 Wiener Neustadt. 1440 Mai 20 Für den Trierer Klerus, gerichtet an die…
- s. 365: … die Herzöge persönlich an beiden Tagen teilnehmen. 1440 Mai 27 Wiener Neustadt. 1440 Mai 27 An Hzg. Albrecht von Baiern: M aus…
- s. 367: … teilzunehmen; begehrt Beschickung desselben. 1440 Mai 27 bezw. Mai 30 Wiener Neustadt. 1440 Мai 27 bezw. Мai 30 An Frankfurt: F aus…
- s. 368: … 1441; ersucht, ihn zu be- 15 schicken. 1440 Oktober 24 Wiener Neustadt. An Frankfurt: F aus Frankfurt Stadt-A. Kaiserschreiben IV fol. 42…
- s. 390: … nicht an der Aufsuchung derselben zu hindern. 1440 September 4 Wiener Neustadt. An Hzg. Heinrich von Baiern: M aus München Reichs-A. Königliche…
- s. 391: … 30. August noch in Wien, am 1. September aber in Wiener Neustadt urkundet, also wohl am 31. August dort- 392 Beabsichtigter Reichstag…
- s. 405: … zu seiner Ankunft in Oberdeutschland verschieben wird. 1440 Dezember 19 Wiener Neustadt. 1440 Dez. 19 Aus Nördlingen Stadt-A. Akten des Schwäbischen Städtebundes…
- s. 429: … lichen Räte in der ersten Hälfte des April in 45 Wiener Neustadt vereinbart hatten. Er könnte also frühestens Anfang Mai zur Kenntnis…
Název:
Deutsche Reichstagsakten unter Kaiser Friedrich III. Abt. 1. Hälfte 1 (1440-1441)
Autor:
Herre, Hermann
Rok vydání:
1912
Místo vydání:
Gotha
Počet stran celkem:
530
Obsah:
- Ia: Titul
- Ic: Inhaltsübersicht
- I: Vorbemerkung
- 1: Edice
Strana 314
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Beabsichtigter Reichstag zu Nürnberg am 30. November 1440 bezw. 6. Januar 1441.
Die Instruktion berührt zunächst kurs die oben erwähnten Verhandlungen Konrads
mit Papst und Konzil in Basel (artt. 1-8) und geht dann gleich zu den Anerbietungen
über, die dem König in der Ablaßgeldfrage gemacht werden sollen (artt. 9�17). Die
Gesandten sollen ihm zuerst nur den vierten Teil der Einnahmen in Aussicht stellen
und nur, wenn sie damit nichts erreichen können, bis zu einem Drittel und bis zur 5
Hälfte hinaufgehen (artt. 10 und 11). Unter allen Umständen missen sie zu verhindern
suchen, daß er die Angelegenheit bis zum Nürnberger Reichstag verschiebt und dort mit
den Kurfürsten darüber verhandelt (artt. 12-17). Es folgen nun Weisungen über die
Art, in der die königlichen Räte bearbeitet und erforderlichenfalls bestochen werden
sollen (artt. 18-27). Die Gesandten sollen ihnen unter anderem die Vorteile auseinander- 10
setzen, die der König habe, wenn er Papst und Konzil im Reich und damit in seiner
Hand behalte (artt. 20-21). Sie sollen sie ferner auf die Gefahr aufmerksam machen,
daß Papst und Konzil bei mangelndem Entgegenkommen von seiten des Königs in Bahnen
einlenken könnten, die den Interessen des Reiches nicht förderlich sein würden (artt. 22�23).
Endlich sollen sie andeuten, daß sich das Konzil erkenntlich zeigen werde, wenn ihm der 15
König in der Ablaßgeldfrage zu Willen sci und dadurch die Begleichung der Konzils-
schulden ermögliche (art. 24). Der nächste Abschnitt (artt. 28�36e) betrifft die Art der
Einziehung der Gelder. Hier sollen die Gesandten die Ernennung zweier königlichen
Bevollmächtigten vorschlagen, die mit Konrad von Weinsberg und anderen Bevollmächtigten
des Konzils alles zu besorgen hätten, und zwar die des Protonotars Marquard Breisacher 20
für die Erzdiözese Mainz und die des Hofgerichtsschreibers Johannes Geisler für die
Erzdiözesen Bremen und Magdeburg; die beiderseitigen Bevollmächtigten wären dann
mit königlichen Beglaubigungsschreiben an die in den artt. 33 und 34b näher bezeich-
neten Reichsstände zu versehen. Den Schluß der Instruktion (artt. 37�55) bilden
Weisungen zur Betreibung verschiedener privaten Angelegenheiten Konrads. Unter an- 25
derem sollen die Gesandten die Privilegien bestätigen lassen, durch die Konrads Vor-
fahren und er selbst von der Vorladung vor das Landgericht und andere Gerichte befreit
worden seien (vgl. artt. 37�43" und 49). Ferner sollen sie die Erneuerung der An-
weisung auf die Frankfurter Reichssteuer vom 11. November 1439 auswirken und eine
Anweisung auf dieselbe Steuer vom 11. November 1440, beide zu dem Zweck, damit so
Konrad seine in Basel gemachten Schulden bezahlen könne (art. 44). Endlich sollen
sie den König um Briefe an Frankfurt und die Frankfurter Juden wegen Rückgabe
der den Juden verpfändeten Weinsbergischen Silbergeräte bitten (art. 45) und um Briefe
an dieselbe Stadt und den Baseler Münzmeister Peter Gatz wegen der Goldmünze
(artt. 46-47).
Man wird sich die Gesandten etwa Anfang November beim König in Wiener Neu-
stadt zu denken haben. Ob ihre Bemühungen Erfolg hatten, erfahren wir nicht. Aber
da weder im Reichsregistraturbuch noch anderswo hierher gehörige Briefe und Urkunden
des Königs für das Konzil oder Konrad von Weinsberg erwähnt werden, so wird man
wohl annehmen müssen, daß die Pläne beider fehlschlugen.
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swere sin als von der kurfursten protestacion und
auch der Deutschen nacien protestacion wegen, so
dieselbe nacio davon, als wir versten, getan sal han,
das wir mit unsern frunden davon nit so volliglichen
gereden und dir daruf unser meinunge widder ge-
schriben konnen, als wir danne gern teten. idoch
sin wir in meinunge, uns nit lange hie zu lande zu
enthalden, sûnder uns in kurze widder uf den Rine
zu fugen. alsdanne wolt dich bedunken, mit uns
furder daruß zu reden sin, so mochtest du dich zu
uns fugen, wollen wir dich gern horen und din mei-
nunge davon von dir versten und vernemen. geben
zu Fritzslar am samßtag nach Mauricii [Sept. 24] 45
anno domini 1440. (Ebenda orig. chart. lit. clausa
c. sig. in v. impr.)