z 522 stránek
Titul
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Inhaltsübersicht
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Ie
Vorwort
I
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III
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V
VI
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VIII
IX
X
XI
XII
XIII
XIV
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XVI
Verzeichnis
XVII
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Edice
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Chronologisches Verzeichnis
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Zusätze und Verbesserungen
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Název:
Deutsche Reichstagsakten unter König Albrecht II. Abt. 2. (1439)
Autor:
Weigel, Helmut
Rok vydání:
1935
Místo vydání:
Stuttgart
Počet stran celkem:
522
Obsah:
- Ia: Titul
- Ic: Inhaltsübersicht
- I: Vorwort
- XVII: Verzeichnis
- 1: Edice
- 443: Chronologisches Verzeichnis
- 457: Orts-Personen-Namen Register
- 495: Zusätze und Verbesserungen
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В. Vorakten des Mainzer Kongresses nr. 41-44. 93
[1439]
ist sterbens halben, als wol not were. geschriben ilende zu Mencz zu mittemtage Mi. n. remimiscere,
März 4
(Ebenda fol. 118 or. ch. lit. cl. — Reg. Janssen 1, 472 f. nr. 847.)
[3] 4m gleichen 4. März teilten aus Mainz Peter Echter dumdechan zu Mencze und andere mchtgen.
Mainzische Rüte unter des ersteren Siegel Frankfurt folgendes mit: solichen tag, als u. gn. h. die korefursten
vorramet hattent gein Franckford sontag nehest vorgangen, laiBen wir uch gutlichen wifhen, das sie zu
solichem tage hie zu Mencze meinen zu bliben unde nit gein Franckford zu kommen. darnoch mogent ir
März 1
5 prothonotarien, der iczunt zu Mentze
uch richten in allen sachen. Wir bitten euch weiter, etwa in Frankfurt ankommende fürstliche Botschaften nach
Mainz zu weisen.
Dat. Mi. n. reminiscere 39. ( Ebenda fol. 117 or. ch. lit. cl. — Reg. Janssen 1, 473 qw. 848.)
[4] Diesen Brief überschickte Frankfurt am 5. Minz am Bf. Leonhard von Passau; dat. fer. 5. p. re-
miniscere 39. (Ebenda fol. 115 conc. ch.)
[5] Darauf dankte am 9. März der Bischof: nu sein wir in solhen u. gnst. h. des Romischen etc. kunigs
gescheften unsers geverts her kömen und wellen uns zu demselben tag fügen. und so wir denn gen Franck-
fort komen,
sachen verrer unterreden.
so wellen wir ew solhes ewrs guten willen selber bas dankhen und uns auch mit ew aus der
geben Wirczburg Mo. n. oculi 39. (Ebenda fol. 122 or. ch. lit. cl.)
44, Städtischer Briefwechsel wegen Verlegung und Abschied des Tages. 1439 März 5—168. M" ;
[1] Am 5. Márz antwortele Frankfurt den Städten Colmar und Schlettstadt: Wir lassen euch wissen, bis 18
daß des koniges bottschaft noch nit bi uns ist. sost han wir gleublich vernomen, daz sie zu dem tage
kommen sullen. Da uns zu versteende getan ist,
daß der Tag gein Mencze gelacht und gerucket ist, so
werden wir uns erkundigen und euch Nachricht geben, wenn des koniges frunde und canzeler bi uns kommen
werden.
[2] Am 7. März wandte sich auch
Dat. fer. 5. p. reminiscere 1439. (Frankfurt St.-A. Kaiserbriefe ITI fol. 119 conc. ch.)
Ulm an Frankfurt: Da wir vernommen haben, daß die von Augs-
purg Nüremberg noch ander richsstette in diesem lande zu dem nach Frankfurt angesetzten Tag nicht ge-
vordert noch beschriben sind, so bitten wir euch, uns u. h. der kurfürsten abschaidung des egenanten
tags, sovil und ir dor erfaren mugent und och iuch bequemlich ze tunde sin wólle, bi disem unserm botten
verschribens wissen la'ssen uns darnach wissen zü richten.
or. Ch. lit. cl.)
[3] Frankfurt antwortete Ulm am 13. März,
Boten ohne endgültige Antwort nicht abfertigen wollten.
euren Boten gesandt und. sie gebeten, euch, die abesche
mitzuteilen.
von Passauwe und etliche andere
geben Sa. v. oculi 1489. (Ebenda fol. 120
daß der Tag nach Mainz verlegt worden ist. Da wir euren
so haben wir Mainz euren Brief in Abschrift durch
idunge, waz sie davon vernemen werden, schriftlich
Dat. fer. 6. a. letare 1439. (Ebenda fol. 125 conc. ch. Besonderes Begleitschreiben Frankfurts
‘an Mainz vom gleichen Tag. Ebenda £ol. 124 conc. ch.)
[4] Am 14, März teilte Frankfurt den beiden Städten
u. gn. h. des koniges botschaft uf gestern fritag in unser stad komen!
Colmar und Schlettstadt mit, daB der bischof
und furt gein Mentz gefaren sin. von diesen und herrn Diederich Ebbracht siner koniglichen gnaden
zu diser zit davon nichtes in befellnis haben ?.
ist, sind wir berichtet worden, daz sie der majestat nit haben oder
Dat. sab. a. letare 1439. [Nachschrift wegen, der Arma-
gnaken] (Ebenda fol. 123 conc. ch. — Reg. Janssen 1, 476 m. 852.)
1 Vgl. die Ausgabenvermerke Frankfurts zu sab. a.
letare [Mórz 14] Item 4 gulden 12 sh. han wir geben
fur 13 stucke groBer hechte und karpen unserm
herren von Passauwe geschenket zu dem wine,
wand der des rades frunden auch vormals faste
erberkeit getan und bewiset hat. item 21 1b. 8 sh.
5 hl. han verzeret Walther von Swarczenberg, Jacob
Stralnberg und Jost im Steinenhuse selb achte vier
tage zu schiff gein Mencze zu den fursten von etwe
manchen sachen zu reden, als in befolhen waz; des
geburten mee dan 4 gulden zu schifflon perden und
knechten. Zu sab. a. judica [Mrz 21] item
92 1b. 12 sh. han wir geben schiffluden unsern herren
von Passauwe in des rades schiff gen Mencze zu
furen und daz schiff wider heruf zu furen. (Frank-
furt St.-A. Rechenbuch 1438 fol. 46% umd 60% nott. ch.)
2 Zur Angelegenheit der Privilegienbestätigung vgl.
das Schreiben. Ulms an Nördlingen vom 1. April:
Vom Römischen Kömig sei Herr Herman Hecht ge-
kommen und habe den Stádten die frihaïten under der
majestat gebracht und zwar auf besonderes Bitten
der Städteboten. Als er aber gen Ebermamstät enhalb
Nüremberg gekommen, da sei dasselb stettlin aus-
gebrannt, das er nackent davon kam und sin
firliB (!) und pulgen, da der stette frihaiten inlagen,
ergraif und damit auf ein pfärit wischt und die uß
dem füre bracht, und zwai pferit, der sunder daz
ain die pulgen und frihaiten getragen hat, und andern
sinen blunder hinder im verbrinnen lassen must.
Es sei billig, daß die Städte dem Hecht eine erung und
ußrichtung erwiesen. [ Folgen Ausführungen zur Reichs-
steuer und anderen uns nicht interessierenden Angelegen-
heiten.] Darüber solle zu Ulm am. aftermentag n. qua-
simodogeniti ach Ostern, [ April 14] beraten werden;
dat. Mi. n. Palmtag 1439. ( München H. St.-A. Nórd-
linger Akten des Schwäbischen Städtebundes IV,
4 v. Jahre 1439 nr. 4 or. ch. lit. cl.) Dazu das Ver-
zeichmis der Beratungsgegenstände und der Beschlüsse
des Ulmer Tages: dem hertzogen von Osterrich schri-
ben, wir wöllen in helfen [Differenzen mt Burgund ?] —
von hern Herman Hechtz erung wegen bei 100 guldin
die brief da oben zu lassen, und wenn man die ver-