z 382 stránek
Titul
Ia
Ib
Inhaltsübersicht
I
II
III
IV
Edice
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- s. 119: … Fälle. 1438 März 6 Frankfurt. 1138 März 6 30 Aus Frankfurt Stadt-A. Kaiserbriefe III nr. 7 conc. chart. Auf der Rückseite von…
- s. 119: … samstag vor unser lieben frauen tag licht- messe tricesimo octavo. (Frankfurt Stadt-A. Kaiser- briefe III nr. 1 b orig. chart. lit. clausa…
- s. 120: … Bischof von Hildesheim verhalten wolle. 1438 März 7 Aschaffenburg. Aus Frankfurt Stadt-A. Kaiserbriefe III nr. 8 orig. chart. lit. clausa c. sig.…
- s. 371: … März 22 bis 1438 März 22 bis Juli 12 Aus Frankfurt Stadt-A, artt. 1-8 aus Rechenbuch 1437, und zwar art. 1 unter…
Název:
Deutsche Reichstagsakten unter König Albrecht II. Abt. 1. Hälfte 1 (1438)
Autor:
Beckmann, Gustav
Rok vydání:
1908
Místo vydání:
Gotha
Počet stran celkem:
382
Obsah:
- Ia: Titul
- I: Inhaltsübersicht
- 1: Edice
Strana 119
B. Die Wahl K. Albrechts. c) Verhalten Frankfurts zur Wahl nr. 54-63.
119
Aus Frankfurt Stadt-A. Wahltagsakta 2 fol. 147b not. chart. coaeva.
Gedruckt bei Janssen, Frankfurts Reichskorrespondenz 1, 423-124 nr. 790 nach unserer
Vorlage.
Erwähnt bei Beckmann, Das mittelalterliche Frankfurt a. M. als Schauplatz von Reichs-
u. Wahltagen (Archiv f. Frankfurts Geschichte u. Kunst, 3. Folge, Bd. 2, 76).
Item uf mondag vor reminiscere, als unser herre margrave Friderich von Branden-
burg sine kammerknechte und kuchenschribere her gesant hatte 1, sin sachen zu bestellen,
die frageten von den burgermeistern: als ir herre und ein iglicher der korfursten nit me
dan mit 200 perden her kommen sulte, obe wagenpherde auch in solicher zale begriffen
10 weren und sin sulten; dan ir herre etliche kammerwagen und andere wagen mit provisien
brechte. dan sulte sie do inne begriffen sin, so wulten sie daz irme herren enbieden,
sich darnach zu richten, die sachen zu schiffe her zu bestellen. den wart von befelhnjs
des rades frunde geantwurt: das den rad beduchte und ir meinunge were, daz sie do
inne begriffen sin sulten. und baden daz gunstlich zu versteen und ufzunemen, dan der
15 rad den sachen nach inhalt der gulden bullen ufrichticlich nachgeen musten, und daz
sie sich darnach richten mochten. iedoch were in daz nit fuglich, daz sie dan ir wagen-
perde zu Ofenbach oder sost im nesten dorfe do uß liessen. so wulde der rad soliche
meinunge den andern korfursten gerne furbrengen und, waz in davon widerfaren mochte,
gerne sagen. doch umb des minsten krodes willen were ir meinunge, daz sie ire sachen
20 zu schiffe bestelten. an der antwurt sie in gnugen liessen und meinten, daz irme herren
zu schriben, sich darnach zu richten.
5
[138]
März 3
E1
[1438/
Mär: 3
25
56. Frankfurt an Erzbf. Dietrich von Mainz: fragt, um das Verlangen des Hags. Bern-
hard von Sachsen und des Bischofs von Hildesheim nach Herberge während der
bevorstehenden Wahl richtig zu beantworten, an, ob der Erzbischof den genannten
Herzog als Kurfürsten nach Frankfurt entboten habe, und bittet um Verhaltungs-
maßregeln für diesen und analoge Fälle. 1438 März 6 Frankfurt.
1138
März 6
30
Aus Frankfurt Stadt-A. Kaiserbriefe III nr. 7 conc. chart. Auf der Rückseite von der-
selben Hand Dem bischof von des herzogen von Sassen wegen inzulassen.
Regest bei Janssen, Frankfurts Reichskorrespondenz 1, 422 nr. 786 ebendaher.
Erwähnt bei Beckmann, Das mittelalterliche Frankfurt a. M. als Schauplatz von Reichs-
u. Wahltagen (Archiv für Frankfurts Geschichte u. Kunst, 3. Folge, Bd. 2, 77).
Unsern undertenigen willigen dinst zuvor. erwirdiger furste gnediger lieber
herre. nachdem der allerdurchluchtigiste furste und herre unser gnedigister liebster
herre der Romische keiser (des sele der almechtige got gnedig sin wulle!) von todes
35 wegen abegegangen und verfaren ist, han wir verstanden, daz uwer furstliche gnade
verbodet und geheischen2 habe gen Franckfurt zu kommen uf sondag reminiscere nest- Mara 9
komende unsere gnedigen herren uwer gnaden midkorfursten, als sich daz gebore, zu
erwelen und zu kiesen einen Romischen konig und werntlich heubt der heilgen Cristen-
heit. des so han dieselben unsere gnedigen herren die korfursten die iren bi uns gen
40 Franckfurt geschicht herberge und anders zu bestellen. so han auch der erwirdige unser
herre von Hildenßheim und der hochgeborne furste her Bernhard herzoge zu Sassen
a) Vorl. hern.
Am 1. Februar 1438 beglaubigte Mf. Friedrich
von Brandenburg seine Diener beim Rate von Frank-
45 furt und bat, ihnen bei der Bestellung der Her-
berge und anderer Notdurft behilf lich zu sein; dat.
Cadolezpurg samstag vor unser lieben frauen tag licht-
messe tricesimo octavo. (Frankfurt Stadt-A. Kaiser-
briefe III nr. 1 b orig. chart. lit. clausa c. sig. in v.
impr. Auf der Rückseite der gleichzeitige Vermerk
Margrave von Brandenburg umb herberge sim diener
beholfen sin. — Regest bei Janssen, Frankfurts
Reichskorrespondenz 1, 422 nr. 784 ebendaher.)
nr. 27.