z 424 stránek
Titul
Ia
Ib
Inhaltsübersicht
Ic
Id
Vorwort
I
II
III
IV
V
VI
VII
VIII
IX
X
XI
XII
XIII
XIV
XV
XVI
XVII
XVIII
XIX
XX
XXI
XXII
XXIII
XXIV
XXV
XXVI
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XXVIII
XXIX
XXX
XXXI
XXXII
XXXIII
XXXIV
XXXV
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Chronologisches Verzeichnis
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Orts-Personen-Namen Register
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Zusätze und Verbesserungen
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- s. XXIII: … Jahre nicht in Betracht. Unter den Stücken, die in Archiven Deutscher Städte uns erhalten sind, ist, wie die Tabelle zeigt, der Prozentsatz…
- s. XXVI: … Erzbischofs (nr. 37), also sämtlich von Kurfürsten, ferner 53 von Deutschen Städten und Städtegesandten (48 unb., 2 ung., 3 gedr.), 1 Schreiben…
- s. XXVI: … darunter 1 (nr. 23) von kaiserlichen Räten, 17 von Gesandten Deutscher Städte, 3 von solchen des Papstes (nrr. 1. 4. 5), 2…
- s. 94: … trugen 4091 lb. 2 sh. 10 hall. Vgl. Chroniken der Deutschen Städte 1, 397 Anm. 5. Die dort aus- gesprochene Vermutung wird…
Název:
Deutsche Reichstagsakten unter Kaiser Sigmund. Band XII. Abt. 6. (1435–1437)
Autor:
Beckmann, Gustav
Rok vydání:
1901
Místo vydání:
Gotha
Počet stran celkem:
424
Obsah:
- Ia: Titul
- Ic: Inhaltsübersicht
- I: Vorwort
- 1: Edition
- 327: Chronologisches Verzeichnis
- 335: Orts-Personen-Namen Register
- 352: Zusätze und Verbesserungen
Strana XXIII
Vorwort.
XXIII
Tabelle, die ich hier noch folgen lasse, werde ich noch genauer Auskunft über den Anteil
geben, den die Uberbleibsel des Konzilsarchivs am Quellenmaterial unseres Bandes haben.
Zum Verständnis der Tabelle ist nur zu bemerken, daß die außerhalb der Klammern
stehenden Hauptziffern angeben, wie viele Stücke uns durch die nebenstehende Quelle
allein überliefert sind, während bei der in Klammern hinzugefigten Ziffer die Stücke
mitgezählt sind, die sich gleichzeitig auch in anderen Quellen fanden, also die Stücke
gemischter Provenienz, die man in den Rubriken 4, 11 und 12-15 verzeichnet findet.
An erster Stelle stehen, wie man sieht, wieder die Deutschen Archive, und
unter ihnen behaupten in noch stärkerem Maße als in Band XI die städtischen Archive
den Vorrang. Die fürstlichen Archive haben nicht halb so viel Nummern geliefert, und
diesen folgt das kaiserliche Archiv erst wieder in weitem Abstand.
Von den im ganzen 15 Stücken, für die das kaiserliche Archiv (entweder allein
oder neben anderen Fundorten) Quelle ist, sind nur zwei (nrr. 96 und 142) in cinem
Original und vier (nrr. 108. 114 I. 114 II. 135 I) in Konzepten oder Einzelkopien, die bei
den Urkunden aufbewahrt werden, erhalten; die noun übrigen (nrr. 8. 20. 21. 62. 72.
101. 113. 117. 120) stehen nur in den Reichsregistraturbüchern.
Unter den fürstlichen Archiven steht dieses Mal, wie sich schon aus den Mit-
teilungen über die hier einsetzenden Aktensammlungen ergiebt, zum ersten Mal das
Sächsische an der Spitze. Wenn ich richtig gezählt habe, so ist für 31 von den
39 durch fürstliche Archive überlieferten Stücken das Dresdener Archiv benutzt, teils
allein, teils neben anderen Sammlungen. An zweiter Stelle steht die Handschrift der
Gießener Bibliothek, die wir jedenfalls auf eine kurfürstliche Kanzlei, wahrscheinlich auf
die Trierer, zurückzuführen haben. Sie lieferte 11 Nummern, von denen sich 7 auch
in Dresden befinden, 4 aber (nrr. 188. 192. 194 a. 198) für uns nur in dieser Gießener
Vorlage nachweisbar waren. Alle übrigen fürstlichen Archive treten stark zurück. Die
im 11 Band sehr bemerkenswerte Ergiebigkeit des Baierischen Archivs ist für unsere
Zwecke mit der Rückkehr Sigmunds und dem Ende von Herzog Wilhelms Konzils-
Protektorat vorläufig erschöpft; nur zwei Stücke (nrr. 36 und 196) stammen daher, zwei
andere (nrr. 39 und 39a) aus dem Kurmainzischen Archiv (Würzburg), ein einziges
(nr. 40) aus dem des Erzstiftes Bremen (jetzt Hannover). Das ist die ganze für unseren
Band in Betracht kommende Uberlieferung fürstlicher Kanzleien, im ganzen gleichwohl
durch die neu auftretenden Aktensammlungen ein wertvollerer Bestandteil als in den
meisten früheren Bänden.
Archive von Grafen und Herren haben zu diesem Bande überhaupt keine
Nummer beigesteuert. Die archivalische Hinterlassenschaft Konrads von Weinsberg, die im
vorigen Bande eine ziemlich wichtige Rolle spielte, kommt für diese Jahre nicht in Betracht.
Unter den Stücken, die in Archiven Deutscher Städte uns erhalten sind, ist,
wie die Tabelle zeigt, der Prozentsatz des noch ganz unbekannten oder doch ungedruckten
Materials besonders groß. Es handelt sich da vorzugsweise um Korrespondenzen (um den
Briefwechsel zwischen Städten und um Gesandtschaftsberichte), für die nur je eine Vorlage
in Betracht kam. Daneben aber giebt es auch cinige Stücke, für die eine Fülle von
Exemplaren zur Verfügung stand, und da ist es denn für das noch immer andauernde
Verhältnis zwischen fürstlicher und städtischer Uberlieferung bezeichnend, daß wir z. B.
die wichtigen Akten vom Egerer Reichstage nrr. 93-95, besonders den fürstlichen Ratschlag
(nr. 93) und den gemeinsamen Ratschlag der Fürsten und Städte (nr. 95) aus einer großen
Anzahl städtischer Archive kennen, während auf fürstlicher Seite alle drei Stücke nur
in je einer Vorlage (durch das Dresdener Archiv) erhalten sind. Für die 69 resp. 75 Stücke,
die durch städtische Archive, entweder allein oder zugleich mit anderen Quellen, überliefert
sind, haben wir 85 resp. 103 städtische Vorlagen nachgewiesen. Unter den städtischen
Archiven stehen bei weitem in erster Linie die von Nördlingen (mit 24 + 1 = 25),