z 424 stránek
Titul
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Inhaltsübersicht
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Vorwort
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XII
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Chronologisches Verzeichnis
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Orts-Personen-Namen Register
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Zusätze und Verbesserungen
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Název:
Deutsche Reichstagsakten unter Kaiser Sigmund. Band XII. Abt. 6. (1435–1437)
Autor:
Beckmann, Gustav
Rok vydání:
1901
Místo vydání:
Gotha
Počet stran celkem:
424
Obsah:
- Ia: Titul
- Ic: Inhaltsübersicht
- I: Vorwort
- 1: Edition
- 327: Chronologisches Verzeichnis
- 335: Orts-Personen-Namen Register
- 352: Zusätze und Verbesserungen
Strana XIV
XIV
Vorwort.
ja andere Gesichtspunkte mit Recht geltend machen. Auch sonst wird man bei einer
enger begrensten Publikation, besonders wenn sie nicht weit in das 15 Jahrhundert
hineinreicht, je nach Beschaffenheit der Vorlagen zweifeln können, ob überhaupt zu ver-
einfachen ist. Man mag deshalb vielfach die Konsonantenhäufungen unverändert bei-
behalten; aber wo man vereinfacht, da sollte man ein einheitliches Verfahren
auf Grundlage der Weizsäcker'schen Regeln beobachten.
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Einer der genannten Kritiker hat uns auch noch empfohlen, künftig außer dem
alphabetischen Register der Orts- und Personen-Namen „nach dem Beispiel guter an-
derer Aktenpublikationen“ ein „ausgiebiges Sachregister“ zu geben. Wer von
uns Mitarbeitern das Register zu einem unserer Bände bearbeitet hat, ist wohl häufig
in Versuchung gewesen, über das bloße Namen-Register hinauszugreifen. Leise Ansätze
zu einer Berücksichtigung sachlicher Rubriken sind in unseren Registern hie und da
auch vorhanden. Man findet etwa beim Kaiser „seine Kanzlei“ oder „seine Kammer“,
bei einem Fürsten „seine Gulden“, bei Westfalen „das heimliche Gericht“ oder ähn-
liches, doch immer nur in Anknüpfung an die Orts- und Personen-Namen. Was uns
bisher davon abgehalten hat, darüber hinaus zu gehen und sachliche Schlagworte, wie
Pfahlbürger, Münze, Feme u. s. w. systematisch zu berücksichtigen, war erstens die
Tradition unseres Unternehmens, zweitens die gerade bei ihm obwaltende Schwierigkeit,
die richtige Auswahl zu treffen, drittens aber auch die Erwägung, daß ein Sachregister
bei den Reichstagsakten für den Benutzer nicht in dem Maße ein Bedürfnis ist, wie
bei einem Urkundenbuch oder einer Aktenpublikation von der Art der „Akten zur Ge-
schichte der Verfassung und Verwaltung der Stadt Köln“, die unser Kritiker uns als
Muster empfichlt. Wir ordnen unseren Stoff zum großen Teil schon nach sachlichen Ge-
sichtspunkten, heben in den Einleitungen die bedeutsamen Verhandlungsgegenstände her-
vor und geben dort oder in Anmerkungen Hinweise auf die Behandlung derselben Fragen
in anderen Teilen des Werkes. Wer nur weiß, daß eine Angelegenheit in einem be-
stimmten Stück oder auf einer bestimmten Versammlung vorkommt, wird von da aus
bei uns meistens leicht weiter geführt. Die Sachlage ist also wesentlich anders als in
einem fast rein chronologisch geordneten Quellenwerk, in dem die Zusammenfassung
des Stoffes unter sachlichen Gesichtspunkten in der HoUptsache dem Sachregister zuge-
wiesen ist. Damit soll nicht geleugnet werden, daß ein solches auch den Reichstagsakten
zum Nutzen gereichen würde. Ob dieser Nutzen die Schwierigkeiten der Bearbeitung
lohnen wird, darüber kann nur ein praktischer Versuch entscheiden. Wir versprechen
deshalb heute noch nicht, künftig ein Sachregister zu geben, haben aber verabredet, bei
dem ersten Bande, der nach Vollendung der Sigmund-Reihe erscheint, den Versuch der
Ausführung zu machen. Nicht ein besonderes Sachregister fassen wir dabei ins Auge;
wir denken vielmehr, die sachlichen Schlagworte mit den Orts- und Personen-Namen in
einem einzigen Alphabet zu vereinigen. Namen und Sachen greifen in einander über,
und die Benutzung eines einheitlichen Registers ist bequemer. Unsere Deutschen Re-
gister-Bearbeiter könnten darin von den praktischen Amerikanern lernen.
IV. Quellen und Material des Bandes.
Die Zusammensetzung des Bandes hat nach Herkunft der Stücke einen ähnlichen
Charakter wie die seines Vorgängers. Wir unterscheiden zwei Hauptbestandteile:
den ersten bilden die Akten, Briefe und Urkunden über innerdeutsche Verhältnisse,
vorzugsweise, wie in früheren Bänden, aus Deutschen Archiven, den zweiten die
Materialien zur Kirchenfrage, zum Teil auch aus Deutschen Archiven, meist aber
überliefert aus den Konzilsakten durch Bibliotheken verschiedener Länder. Zu diesen