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Název:
Codex epistolaris Johannis regis Bohemiae / Briefe des Königs Johann von Böhmen, seiner Verwandten und anderer Zeitgenossen, nebst Auszügen aus Urkunden desselben Königs, als einer Ergänzung zu Fr. Böhmer´s Regesten
Autor:
Jacobi, Theodor
Rok vydání:
1841
Místo vydání:
Berlin
Počet stran celkem:
129
Obsah:
- Ia: Titul
- I: Vorrede
- XIII: Edice
- 109: Orts- und Personen register
Strana 102
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10. Juni
12. Juni
29. Juni
30. Juni
20. Juli
19. August
1. September
8. September
9. September
12. October
13. October
14. October
16. October
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Prag
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Prag
J. giebt dem Arnold von Kuffelt volle Freiheit über seine Besitzungen im Dorfe Petir-
Archiv des Katharinenkl. in Bresl. N. 32.
witz.
J. erkennt an, dass sein Schwiegervater, König Wenzeslaus, von dem Abte, Heidenrich von
Sedletz, 4000, er selbst aber 10,000 Schock Prager Groschen geborgt habe und ver-
pslichtet sich zur Zahlung beider Summen. Gleichzeitig befreit er — da der Abt ihm
urkundlich bewiesen hat, wie diese Schuld in Folge des Wuchers der Juden dem Ilo-
ster unersetzliche Verluste, ja fast völlige Verarmung zugezogen habe — das Kloster
und seine Güter und Leute auf 10 Jahre von allen Abgaben. Riegger, Archiv III. 383.
J. considerato, quod Domus Abbatis seu höspitaria in magnum Monasterii Sedlecensis dis-
pendium vergat ac per diversas infestationes et insolentias et hospitalitatis incommoda
fratres in divinis officiis peragendis atque in statu disciplinae impediendo in errorem de-
duxerit et déducat, concedit et sincerius suadet, ut haec domus in granaria convertatur
ibd.
et commutatur.
Gerhart Quartemart, Bürger von Cöln, bekennt, Vasall des Königs Johann geworden zu
Collect. de Gerard.
sein.
Johann, Graf von Seynis, empfängt sein Schloss und den Flecken Welterspach vom Kö-
ibd.
nige Johann zu Lehen,
Gerlach von Bopardia und sein Bruder bekennen, Vasallen des Königs Johann geworden
ibd.
zu sein.
ibd.
Conrad von Sleyda quittirt den König Johann über 5000 flor. auri.
J. versichert die Städte Glacz, Wonschilburg und Landecke, welche ihm die Steuer von
drei Jahren, nämlich 360 Schock Prager Groschen, auf einmal bezahlt haben, dass sie
dafür dre€ Jahre lang von Abgaben befreit bleiben sollen. Kögler, Chroniken I. 30.
Albert von Rudendorf erklärt, vom Könige Johann eine Summe erhalten zu haben, für
die er ihm insdem gegenwärtigen Kriege gegen den Grafen von Bar zu die-
nen und von ihm seine Allode in der Nähe von Homsdorf zu Lehen zu nehmen ver-
Collect. de Gerard.
spricht.
J. schenkt der der Wisscherader Kirche einverleibten Kirche in Hermans einen Wald,
Wissoka genannt, der jetzt aus Dornen besteht, mit der Erlaubniss, ihn zu roden, Gü-
ter in Hermans, die zur könglichen Tafel gehörten, und die Fischerei im Wasser Bla-
nicz, wofür jährlich Gottesdienst zum Seelenheil seiner Vorfahren gehalten werden soll.
Hammerschmidt, glor. eccl. Wiss. p. 252.
J. bestätigt, dass Heinrich von Der der Kirche St. Mariä ausserhalb der Stadt Glogau, jen-
seits der Oder, 71/2 Mark jährlicher Einkünste verkauft hat.
Archiv des Doms zu Glogau N. 63.
J. schenkt den Brüdern Nicolaus und Johannes Rulandi, die ihre Güter in Bliscowicz,
Breslauer Districts, an Bauern ausleihen wollen, alle Rechte, die ihm daselbst zukom-
Bresl. Archiv. lib. perp. ex maj. A. N. 54.
men.
J. bestätigt, dass Nanker Auriga und sein Bruder Johann an Lutko von Culpp einen See
zwischen Rosenthal und dem Damme nach dem Vincenzstiſte bei Breslau zu verkauft
habe.
Bresl. Dom-Archiv. Liber niger N. 1.a.
Wünne von Duneskowe bekennt, Vasall des Königs Johann geworden zu sein.
Collect. de Gerard.
Gerhard; advocatus von Honoltstein, bekennt, einige seiner Güter vom Könige Johann zu
Lehen genommen zu haben.
ibd.
J. schenkt den Bürgern von Neumark auf 10 Jahre eine jährliche Einnahme von 5 Mark
Prager Groschen, von den Juden daselbst zu erheben, um die Stadt dafür mit einer
Bresl. Archiv. lib. perp. ex maj. A. N. 55.
guten Mauer zu befestigen.
J. verkauft auf Wiederkauf dem Breslauer Bürger, Nicolaus von Sytten, für 80 Mark
baares Geld einen Jahreszins von 100 Mark aus den Einkünsten des Breslauer und Neu-
märker Kreises, 50 Mark jährlich zu St. Georg und 50 Mark zu Michaelis, zu erheben.
ibd. ohne Nummer hinter N. 60.
J. verleiht der Kirche St. Viti in Prag den Zehnten von Kulten, Brzeznicz und allen
219.
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236. 23. October