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- s. 3: … hier erwähnte Erlaubniss zu bitten. Chr. Aul. Reg. 494. 2) Kloster Tepl im Pilsner Kreise. Sommer Topogr. VI. 254. 3) Probst von…
- s. 103: … Rechte, eine Schenke anzulegen, Riegger, Archiv III. 383. verleiht dem Kloster Tepl die fast ganz verlassenen Goldbergwerke in der sogenannten Goldhay,. die…
Název:
Codex epistolaris Johannis regis Bohemiae / Briefe des Königs Johann von Böhmen, seiner Verwandten und anderer Zeitgenossen, nebst Auszügen aus Urkunden desselben Königs, als einer Ergänzung zu Fr. Böhmer´s Regesten
Autor:
Jacobi, Theodor
Rok vydání:
1841
Místo vydání:
Berlin
Počet stran celkem:
129
Obsah:
- Ia: Titul
- I: Vorrede
- XIII: Edice
- 109: Orts- und Personen register
Strana 103
No. Jahr. | ' Ort. |
237. | 30. November Znoym
. (
238. 28. December
1847
239. . .
240. | 25. Januar Prag
241.| 28. Januar » 5
*242.| 29. Januar » »
*243, | 2. Februar » »
r UC
:944,| 3. Februar » »
3245.| 20. Mürz Valenciennes
*246.| 31. März Luxemburg
947, | 10. April Lompr6
5
948. | 12. April Poilvache
*249.| | 14. Moi Paris
1343
250.| +... ee
*951.| 15. Januar Metz
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Inhalt.
anderen Silberbergwerken in Böhmen pro fabrica ecclesiao .e& aedificiis suis no-
vis. Pessina majestas eccl. Prag. p. 57.
verpfündet seinem Gelreuen, Heinrich, genannt Muschburg, das Dorf Luthen, Neumiir-
ker Kreises, um jülrlioh 10 Mark daraus zu beziehen bis zum Betrago von 60 Maxk
als Ersatz für den Schaden, den er in seinem Dienst erlitten hat,
| Bresl. Archiv. lib. perp. ex maj. A. N. 56.
schenkt seinem Mundschenk, dem Prager Birger Heinrich Schwabe, die ganze Strecke
zwischen der St. Lazarikirche und dem Judengarten (in der spüleren Neustadt).
Schaller, Beschr. Prags IV. 269.
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verleiht dem Hrono von Massoged und seinen Erben nach Lehnrecht sein neu ausge-
setztes Dorf bei Deutsch-Brod, gewöhnlich Königs-Brumn genannt, mit allem Zubehör
und dem Rechte, eine Schenke anzulegen, Riegger, Archiv III. 383.
verleiht dem Kloster Tepl die fast ganz verlassenen Goldbergwerke in der sogenannten
Goldhay,. die dem Klostey_bei_ihrer friiheren Bearbeitung grossen Schaden veranlasst
haben. Gr. Sternberg, Gesch. d. b. Bergw. Urk. p. 76.
J. quittir die Urburer von Kuttenberg über die von ihm in Empfang genommenen Wo-
chengelder (sallaria septimanalia) des Herzogs Rudolf von Sachsen und des. Markgrafen
Karl von Mähren, ibd. p. 77.
Conrad von Sleyda bekennt, vom Könige Johann alles. empfangen zu haben, was er ihm
schuldig war. Collect, de Gerard,
Johann von Valkenstein bekennt, von dem Kônige Johann den Berg Castel, jelzt gewöhn-
lich Friedland genannt, nebst der daranf vom Könige zu erbauenden Burg zu Lehen
empfangen zu haben, ' ibd.
(in domo habitationis) J. giebt seinem Sohne Iarl Vollmacht, mit dem Bischofe, dem
Capitel und dem Clerus in Breslau über die Wegnahme des Schlosses Milycz und alle
Verluste und Beleidigungen, die von ihm und seinen Beamten ausgegangen sind, zu
unterhandeln, sich zu vereinigen und Privilegien und Freiheiten des Bischofs uhd des
Clerus zu bestätigen. - Bresl. Domarchiv. Jib. niger N. 354.a und b.
Wilhelm, Graf von Hennegau, giebt seinem Cousin, dem Könige Johann, die Schlösser
und Landschaften Aymeries, Pons und Dourlers zurück mit der Verpflichtung, Jean
von Beaumont und die Stadt Valenciennes wegan der Forderungen, die, sie an diese
Landschaften haben, zufrieden zu stellen. S. Genois mon. anc. 379.b.”
Johann von Ryferscheidt verspricht, sein Dorf Hildesteim an Niemanden als an den König
zu verkaufen. ` Collect. de Gerard,
J. verspricht, seinen ältesten Sohn Karl zur Ratification des Verkaufes der Herrschaft Poil-
vache an seine Tante, Marie von Artois, und ihren Sohn, Grafen von Namur, zu ver-
mügen, bei Strafe von 13,000 petits florins dor, für die sich einige genanute Herren
verbürgen. S. Genois mon. anc. 928.b.
Daselbst stehen auch noch zwei Urk. mit demselben Datum, von der Grüfin ausgestellt.
In der einen sichert sie dem Xónige das Recht des Rückkaufs auf drei Jahre und zu
33,000 flor. d'or de Florence zu; in der anderen die Neutralität des Schlosses in
der Zeit,
J. versichert, von den 33,000 petits florins de Florence, für die ev die Herrschaft Poil-
vache verkauft hat, 24,000 von seiner Tante Marie von Artois, Grüfln von Namür, er-
halten zu haben. ibd.
Johann von Huy, Canonicus in Metz, bekennt, für eine Rente von 30 livr. Vasall des
Künigs Jósann geworden zu sein. Collect. de Gerard.
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J. erklärt, dem Thomas von Lanein eine Rente von 15 livr. zu Lehen gegeben zu ha-
ben. . ibd.
Rudolf von Walmerenges bekennt, sein Haus zu Valmerenges vom Könige Johann für
250 livr. zu Lehen genommen zu haben. (Dat. 1342. 15. Jan.) ' ibd.