z 129 stránek
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Vorrede
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Edice
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- s. 89: … auf Bitten des Abtes Heidenricus und der Königin Elisabeth dem Kloster Sedletz anno 1305. 8 idus Novembris verlieh, und hefreit alle Antheile…
- s. 93: … Wissegrado in Ungaria Munerstadt J. wiederholt die schon 1312 dem Kloster Sedletz gegebene Bestätigung aller seiner Pri- vilegien. Riegger, Archiv III. 378.…
- s. 93: … ver- liehenen Bergfreiheiten. Schaller, Topogr. III. 243. J. schenkt dem Kloster Sedletz das Patronatsrecht über die Pfarrkirchen in Curim, Czas- I aw,…
- s. 95: … Boemie zu sein. Riegger, Archiv III. 380. J. nimmt das Kloster Sedletz in Betracht der vielen Beschädigungen, Beraubungen und Bedrückungen, die es…
- s. 99: … N. 275. Colin genannt, im Neumärker Districte. J. beschützt das Kloster Sedletz gegen Paul Newowid im Besitze der Erbschaft in Horzan und…
- s. 99: … Jahresrente von 90 livr. (Dat. 1337.) ibd. J. befreit das Kloster Sedletz von der erzwungenen Ausnahme königlicher Beamten oder Ritter, Fusssoldaten, oder…
- s. 101: … 21 livr. 19 sol 2 deniers tournois. J. erlaubt dem Kloster Sedletz, auf beiden Ufern der Elbe unterhalb der Stadt Tynetz Mühlen…
Název:
Codex epistolaris Johannis regis Bohemiae / Briefe des Königs Johann von Böhmen, seiner Verwandten und anderer Zeitgenossen, nebst Auszügen aus Urkunden desselben Königs, als einer Ergänzung zu Fr. Böhmer´s Regesten
Autor:
Jacobi, Theodor
Rok vydání:
1841
Místo vydání:
Berlin
Počet stran celkem:
129
Obsah:
- Ia: Titul
- I: Vorrede
- XIII: Edice
- 109: Orts- und Personen register
Strana 95
95
No.
.
Jahr.
Ort.
Inhal t.
101.
1330
5. Februar
Aymeries
103.
*104.
105.
*106.
107.
108.
109.
110.
111.
112.
113.
114.
115.
27. Mai
4. August
28. October
1331
8. Februar
29. März
. . .
4. August
17. August
24. August
.
.
. . .
15. September
19. October
Landau
Hagenau
. .
Vincennes
. .
Parma
. .
Tusta
.
.
Breslau
J. verspricht dem Grafen Johann von Hennegau, Herrn von Beaumont 216 kl. Floren zu
zahlen, die er ihm schuldig ist. (Datum dimanche apres la Chandeleure 1329.)
ibd. 466. a.
J. verspricht, den Grafen Johann von Hennegau für eine Jahresrente von 200 Pfund zu
enschädigen, die dieser sich verpflichtet hat, dem Fastreit, Herrn von Ligne, an des Königs
statt auszuzahlen.
ibd.
J. erlaubt der Stadt Prag und anderen Städten Böhmens, unordentliche Jünglinge, die ihren
Eltern zur Last fallen, wegen ihrer Excesse zu bestrafen, excessus enormes et notorios
nostro judicio reservantes. Ausserdem erlaubt er, diejenigen zu bestrafen, die solchen
Jünglingen borgen oder sich für sie verbürgen. Schaller, Beschr. Prag's III. 232.
Egen von Geroltseck bekennt, für 800 Pfund Vasall des Königs Johann geworden zu
sein und verspricht, nach dem Empfange derselben dem Könige einige Güter als Lehen
vorzuweisen.
Collect. de Gerard.
J. schenkt der von ihm gestifteten und mit seinem Capellane Thobias besetzien Präbende
an der Wisscherader Kirche stylos (sic) regales Bernae Nostrarum Provinciarum vide-
licet Cheynoviensis Bechinensis et Wltaviensis. Hammerschmidt, gl. eccl. Wiss. 254.
Philipp, König von Frankreich, bestätigt die Briefe König Johann’s, in denen er en qua-
lité de lieutenant général en Gascogne dem Herren von Albret und seinen Baronen die
Erlaubniss ertheilt hatte, sich dem alten Gebrauche gemass nach vorhergegangener
Kriegserklärung zu beſehden.
Lenz, Jean laveugle p. 39. (archives de Pau.)
J. schenkt seinem Cousin Gui von Namur 2000 libr., um sich dafür eine Rente von
200 libr. in der Grafschaft Luxemburg zu kaufen und als ein Lehen dieser Grafschaft
zu besitzen. — (Dat. 1331. Es könnte 1332 bedeuten, wenn etwa Johann mit Ostern
und nicht mit dem 25. März das Jahr begonnen hat.) S. Genois mon. anc. p. 993.b.
J. verleiht dem Albert von Neuburg die Herrschaft Asch, die derselbe bisher als freies
Eigenthum besessen hat, als Lehen.
Schaller, Topogr. II. 237.
J. ertheilt dem Marktflecken Chotieborz gleiche Vorrechte und Freiheiten mit der Stadt
Iglau.
v
ibd. VI. 121.
J. ertheilt dem Prager Probste Dyrslaus das jus patronatus zu Hostaun, das zu Zderas ge-
hörte, und den Zderasern die Collatur in Strasch.
Riegger, Archiv III. 237.
J. entsagt allen Einkünsten von einer Mühle bei Missenecz, die der Ritter Iwan von Mod-
likonicz der Kirche in Hermans geschenkt hat. Hammerschmidt, gl. eccl. Wiss. p. 253.
J. bestätigt die Schenkung des Dorfes Dubrantitz durch Elisabeth, Königin von Böhmen
und Polen, an Hrozko von Hotolitz (spiserio suo) und erlaubt diesem und seinen Er-
ben, sich nach dem genannten Dorfe zu benennen und familiares et servitores regina-
rum Boemie zu sein.
Riegger, Archiv III. 380.
J. nimmt das Kloster Sedletz in Betracht der vielen Beschädigungen, Beraubungen und
Bedrückungen, die es von verschiedenen Missethätern erfahren hat, in seinen ganz be-
sondern Schutz.
ibd.
J. ertheilt den Leuten des Klosters Sedleiz das Recht, in allen Rechtssachen nur von dem
Abte gerichtet und weder nach Prag noch vor andere Privatgerichte gezogen werden
zu dürſen.
ibd. 381 und Schaller, Topogr. VI. 63.
J. schenkt den Bürgern von Breslau, Jacob und Nicolaus von Sytin für geleistele und
zu leistende treue Dienste auf 10 Jahre alle Abgaben und Rechte an dem Dorfe Sirde-
nic im Breslauer Kreise, die ilm selbst nach dem Tode des Herzogs Heinrich von
Breslau zukommen.
Bresl. Archiv lib. perp. de maj. A. 46.
J. befreit das dem-Prior des Ordens der Kreuzherren St. Johannis in Böhmen, Oestreich
und Polen, Michael von Tincia, gehörende Dorf Radmericz von allen Abgaben und
Lasten und behalt sich nur das oberste Gericht daselbst vor, welches der Officiatus des
Breslauer Landes ausüben soll. (Glacz ist deutlich zu lesen. Vergl. N. 115 und Böh-
mer 169 und 170.)
ibd. N. 45.
102.
26. Febr. oder
5. März
116.
„
„
Glacz (?)