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Vorrede
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- s. 89: … auf Bitten des Abtes Heidenricus und der Königin Elisabeth dem Kloster Sedletz anno 1305. 8 idus Novembris verlieh, und hefreit alle Antheile…
- s. 93: … Wissegrado in Ungaria Munerstadt J. wiederholt die schon 1312 dem Kloster Sedletz gegebene Bestätigung aller seiner Pri- vilegien. Riegger, Archiv III. 378.…
- s. 93: … ver- liehenen Bergfreiheiten. Schaller, Topogr. III. 243. J. schenkt dem Kloster Sedletz das Patronatsrecht über die Pfarrkirchen in Curim, Czas- I aw,…
- s. 95: … Boemie zu sein. Riegger, Archiv III. 380. J. nimmt das Kloster Sedletz in Betracht der vielen Beschädigungen, Beraubungen und Bedrückungen, die es…
- s. 99: … N. 275. Colin genannt, im Neumärker Districte. J. beschützt das Kloster Sedletz gegen Paul Newowid im Besitze der Erbschaft in Horzan und…
- s. 99: … Jahresrente von 90 livr. (Dat. 1337.) ibd. J. befreit das Kloster Sedletz von der erzwungenen Ausnahme königlicher Beamten oder Ritter, Fusssoldaten, oder…
- s. 101: … 21 livr. 19 sol 2 deniers tournois. J. erlaubt dem Kloster Sedletz, auf beiden Ufern der Elbe unterhalb der Stadt Tynetz Mühlen…
Název:
Codex epistolaris Johannis regis Bohemiae / Briefe des Königs Johann von Böhmen, seiner Verwandten und anderer Zeitgenossen, nebst Auszügen aus Urkunden desselben Königs, als einer Ergänzung zu Fr. Böhmer´s Regesten
Autor:
Jacobi, Theodor
Rok vydání:
1841
Místo vydání:
Berlin
Počet stran celkem:
129
Obsah:
- Ia: Titul
- I: Vorrede
- XIII: Edice
- 109: Orts- und Personen register
Strana 93
93
No.
Jahr.
Ort.
Inhalt.
*66.
6. October
Ruppe
Landschaften Aymeries, Pont-sur Sambre, Quartes, Dourlers und Raymes Lehenshuldi-
gung geleistet habe.
S. Genois Mon. anc. I. 396.b.
Theodorich, Herr von Ronken, bekennt, vom Könige Johann alles erhalten zu haben, was
er ihm schuldig war.
Collect. de Gerard.
*67.
1322
14. September
Nydeghen
Rabodo von Rode bekennt, vom Könige J. 200 libr. Turonens. nigrorum ratione homagii
empfangen zu haben.
ibd.
68.
1323
11. Februar
Prag
*69.
*70.
*71.
72.
17. October
„
1324
23. März
»
10. Mai
Ralisbonae
„
Bacharaco
Frienes
J. bestätigt, dass Joannes und Wissebor Söhne des Wiuko von Swabenicz dem Kloster
Zderas, welches ihre Eltern gestiftet haben, die Dörfer Potworow, Sedlecz, Bukowiny
und Krzemessin geschenkt haben. (Ort oder Zeit der Ausstellung dürften falsch sein.
Vergl. Chr. Aul. Reg. 387.)
Schaller, Beschr. Prag's IV. 244.
Heinrich von Erlnbach bekennt, vom Könige Johann 150 libr. Hallens. ratione feudi baar
empfangen zu haben.
Collect. de Gerard.
Friedrich von Hepenhoft bekennt dasselbe.
Heinrich von Lipa der Jüngere bekennt, vom Könige Johann das Schloss Samboch als ein
Lehen erhalten zu haben.
(Dat. 10 kal. 1324. Heinr. v. L., als Böhme, rechnet das Jahr von Weihnachten an.) ibd.
J. verpfändet dem Symon Phyl. von Pistoire seiner grossen Dienste wegen die Dörfer
Longpreit und Welui für 6000 libr. Turn.
ibd.
ibd.
73.
1325
. . .
. .
74.
75.
76.
77.
*78.
79.
17. März
„
„
22. April
. . .
23. November
4. December
Brünn
.
.
Wissegrado in
Ungaria
Munerstadt
J. wiederholt die schon 1312 dem Kloster Sedletz gegebene Bestätigung aller seiner Pri-
vilegien.
Riegger, Archiv III. 378.
J. verkauft dem Niclas Lange, Bürger in Glatz, das Vorwerk Freudenaw für 300 Mark
Groschen.
Glätzische Miscellen I. 123.
J. bestätigt der Stadt Schüttenhofen alle ihre Besitzungen und die ihr früher schon ver-
liehenen Bergfreiheiten.
Schaller, Topogr. III. 243.
J. schenkt dem Kloster Sedletz das Patronatsrecht über die Pfarrkirchen in Curim, Czas-
I aw, Colonia und Gretz in der Prager und der Kirchen in Gemnitz und Germeritz in
der Olmützer Diöcese und erlaubt, die Einkünste derselben zum Nutzen des Klosters zu
verwenden.
Riegger, Archiv III. 379.
(Das Datum 22. April giebt die Vergl. mit p. 391 ibd.)
J. wiederholt die eben erwähnte Schenkung mit dem Bemerken, dass trotz der Umstände,
welche die Schenkung der Einkünfte für jetzt unwirksam mache, doch das Recht des
ibd:
Klosters, die Pfarrstellen zu besetzen, ungeschmälert bleiben solle.
Kasimir, König von Polen, bittet den König Johann, dem Herzoge Vladislaus das Land
Riegger, Archiv II. 602.
Dobrmen zurück zu geben.
J. bestätigt die Privilegien der Lehnsträger des Glätzer Landes und bewilligt, dass sie
statt der bisherigen 40 Lehnspferde künftig nur mit 30 zu dienen verpflichtet sein sol-
J. Kögler, Chroniken I. 7.
len.
80.
1327.
11. Januar
81.
82.
83.
24. Februar
11. April
Troppau
Breslau
J. verpfändet dem Hauplmann von Böhmen und Burggrafen zu Prag, Heinrich Berka von
Schaller Topogr. X. 304.
Duba, die Stadt Kostelelz.
Lehnsbrief des Königs Johann zu Handen des Lesko, Herzogs zu Ratibor, mit eingeschal-
telen Lehnbedinguissen und Erbanfällen des gleichbesagten Herzogthums Ratibor.
Riegger, Archiv II. 591.
(Vergl. Böhmer N. 94.)
J. ertheilt den Brüdern Wolfram, Mathäus und Titzko von Pannewilz das bis jetzt den
Königen von Bömen zustehende Patronatrecht über die Pfarrkirche in Rengersdorf.
Kögler's Chroniken I. 27.
J. bestätigt auf Bitten Herzog Heinrich's von Breslau eine Urkunde vom 28. März 1327
für das Clarenstift in Breslau.
Archiv des Clarensl. N. 70 u. 71.