z 129 stránek
Titul
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Vorrede
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Orts- und Personen register
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Název:
Codex epistolaris Johannis regis Bohemiae / Briefe des Königs Johann von Böhmen, seiner Verwandten und anderer Zeitgenossen, nebst Auszügen aus Urkunden desselben Königs, als einer Ergänzung zu Fr. Böhmer´s Regesten
Autor:
Jacobi, Theodor
Rok vydání:
1841
Místo vydání:
Berlin
Počet stran celkem:
129
Obsah:
- Ia: Titul
- I: Vorrede
- XIII: Edice
- 109: Orts- und Personen register
Strana 96
96
No.
Jahr.
Ort.
Inhalt.
117.
118.
2. November
14. November
Koste
Prope La
J. verpfändet seinem Gelreuen, Hanco von Reste, für 60 Schock Prager Groschen 10 Man-
Bresl. Archiv lib. perp. A.
sen in dem Dorse Wlczenow.
(in castris) J. bestätigt dem Kloster Leubus alle Freiheiten und Schenkungen, welche es
von dem Herzoge Boleslaus von Liegnitz und Bolko dem Jüngeren von Schweidnitz
Archiv von Leubus N. 259.
und Fürstenberg bekommen hatte.
119.
*120.
1332
. .
11. Mai
. .
. . .
121.
122.
123.
124.
15. Mai
23. Mai
3. Juli
14. September
Poilevache
Prag.
Collect. de Gerard.
J. verspricht, an Bastien de Berzees 250 Pfund zu zahlen.
Wilhelm, Graf von Hennegau, Holland, Seeland und Frisland, vermittelt einen Waffen-
stillstand zwischen König Johann und dem Erzbischofe von Cöln, dem Bischofe von
Lüttich, dem Grafen von Jülich, dem Grafen von Bar, dem Connetable von Frankreich,
dem Grasen von Loos, dem Grafen von Namur und Johann, seinem Bruder, von der
einen Seile und dem Herzoge von Brabant von der anderen, bis 14 Tage nach dem
Jean le Klerk ed. Willems. Urk. p. 788.
Feste Johannis des Täufers.
Coll. de Gerard giebt als Ausstellungsort Helechines. Vergl. Böhmer 179.
J. schenkt dem Ritter Bastien de Bersies eine Jahresrente von 52 livr. von den Einkünf-
S. Genois mon. anc. 993.b.
ten von Chapelle.
J. verspricht, eine dem Herrn von Beaumont schuldige Summe von 480 Floren zu zahlen.
ibd. 406.a.
J. verspricht, 4000 livr., die er dem Grafen von Hennegau, Herrn von Beaumont, schul-
dig ist, nächste Psingstfeiertage an ilm oder den Vorzeiger dieses Briefes auszuzah-
ibd.
r
len.
(Dat. lundi passt nicht auf 1332, sondern 1336. Ist desshalb der Brief dahin zu setzen?)
J. bestätigt den Kreuzbrüdern mit dem Sterne des Hospitals St. Francisci an der Prager
Brücke das Recht, zur Erhaltung der Brücke einen Zoll von 2 Denaren von jedem
Pferde und ausserdem 72 Denare von jeder Braut und jedem todten Juden, die die
Schaller, Beschr. Prag’s III. 218.
Brücke passiren, zu erheben.
125.
1333
18. December
J. bekennt, von dem Bischofe von Lüttich alle Güter zu Lehen genommen zu haben, die
Collect. de Gerard.
seine Vorfahren als solche besassen.
126.
1334
. . . .
127.
128.
129.
130.
*131.
5. Januar
9. Februar
5. März
26. März
29. April
Valenciennes
Valenciennes
Huy
En PAbbaye
d'Ourscamp
J. bestätigt die Verleihung der Kirche in Gretz super Albea durch den Abt von Sedletz
Riegger Archiv III. 381.
an den königlichen Notar Peter.
J. verbündet sich gegen den Herzog von Brabant mit Walerad, Erzbischof von Cöln,
Adolf, Bischof von Lüttich, Louis, Grasen von Flandefh, Wilhelm von Hennegau, Re-
naut von Geldern u. a. m.
(Böhmer hat 196 dieselbe Urk. ohne Ausstellungsort.) S. Genois mon. 204.b.
Vergl. über das ganze Jahr: Lenz, Jean laveugle p. 52. Leider sind seine Angaben
oft so unbestimmt, dass man ungewiss ist, ob Johann wirklich gegenwärtig war
*
oder nicht.
J. bekennt, dem Grafen von Hennegau 1000 flor. d'or de Florence schuldig zu sein, diè
ihm dieser zur Bestreitung der Kosten heim Tourniere zu Conde vorgestreckt hatte.
S. Genois mon. 406.b.
J. bekennt, seinem Oheim Johann, Grafen von Hennegau, 1500 flor. schuldig zu
ibd.
sein.
J. verspricht, seine Cousins Louis, Grafen von Loos und Chiny, und Johann von Henne-
gau, Herrn von Beaumont, wegen aller der Verpflichtungen zu entschädigen, die sie
gegen den Bischof von Lüttich — hei Gelegenheit des Verkaufes der Dörfer Villance,
Gredes und Miaussin durch den Bischof an den König — eingegangen sind.
ibd. 277.a:
(Diocese de Noyon) Adolf, Bischof von Lüttich, erklärt, dass dem persönlich vor ihm
erscheinenden Könige Johann der Graf Wilhelm von Hennegau das Schloss und
die Landschaft Mirewart (en Ardenne) für 30,000 baar ausgezahlte kleine Florentiner
Floren verkauft und in die Hünde des Bischofs comme Seigneur de qui les choses