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- s. 91: … Hartmann von Cronenberg bekennt, vom Könige Johann zum Vasallen der Grafschaft Luxemburg gemacht worden zu sein und verspricht, sich selbst ein Lehen…
- s. 94: … 170 lib, Trever., für die schon seine Vorfahren Vasallen der Grafschaft Luxemburg geworden waren, die Hilfe empfangen zu haben. . Collect, de…
- s. 95: … um sich dafür eine Rente von 200 libr. in der Grafschaft Luxemburg zu kaufen und als ein Lehen dieser Grafschaft zu besitzen.…
- s. 100: … als ein Lehen 1 vom Könige eine Rente in der Grafschaft Luxemburg zu kaufen. . ibd. J. befreit die Güter in Schreibersdorf,…
- s. 101: … zu sein und verspricht, sich dafür ein Lehngut in der Grafschaft Luxemburg anzuschaf- ibd. fen. J. verleiht in Gegenwart dos Herzogs Boleslaus…
Název:
Codex epistolaris Johannis regis Bohemiae / Briefe des Königs Johann von Böhmen, seiner Verwandten und anderer Zeitgenossen, nebst Auszügen aus Urkunden desselben Königs, als einer Ergänzung zu Fr. Böhmer´s Regesten
Autor:
Jacobi, Theodor
Rok vydání:
1841
Místo vydání:
Berlin
Počet stran celkem:
129
Obsah:
- Ia: Titul
- I: Vorrede
- XIII: Edice
- 109: Orts- und Personen register
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30. Mai Sicka
CSchüttenhofen)
7. Juni Prag
16. November Luxemburg
1828
4. Janunr Brüssel
8. Januar » »
9. Januar » »
12. Januar » »
14. Februar Kunstadt
14. Mai In castro suo
Hurden '
4. August Brinn
9. September | A 1'Ost devant |
Ipre
21. September | Purghausen
. Znaymb
1329
1. Mai Breslau
13. August Maille
M
4, September | 2. 2. .
Inhalt
J. belehnt.die Brüder von Lodenburg und Bergow mit deu Gütern Alt- und Neu-Seeburg
und mit Stadt und Schloss Belyn. Riegger, Archiv II. 593.
J. erlaubt dem Capitel der Wisscherader Kirche, seinen Hof auf dem, dem Kónige gehó-
rigen Wisschernder Berge zu erweitern und Wohnungen für Dienslleute und Handwer-
ker daselbst anzulegen. Hammersclimidt, glor. eccl. Wiss. 251.
Conrad von Sleyda bekennt, von den 170 lib, Trever., für die schon seine Vorfahren
Vasallen der Grafschaft Luxemburg geworden waren, die Hilfe empfangen zu haben.
. Collect, de Gerard.
J. bescheinigt, von seinem Onkel Johanu von Brabant 20,000 libr. erhalten zu haben und
giebt dafür eine Jahresrente von 2000 libr. auf, die wegen des Heirathsgutes seiner
. Mutter noch auf gewissen Besitzungen in Brnbant haflete, ibd.
(Dat. 1327.)
Johann, Herzog von Brabant, befreit den Xónig Johann von Bóhmen und alle seine Nach-
' folger, só.férh sie Kónige sind, von der ihri.uhd seinen Nach[olgern wegen einiger
Güter zu leistenden Lehnspllicht. Jem le Xlerk ed. Willems. cod. d. pl. p. 776.
J. nimmt die Befreiung von der Lehnspfliocht, die ihm Herzog Johann von Brabant ertheilt
hat, an und verspricht, die Güter, auf welchen sie ruhte, nicht zu verkaufen. (Dat.
1327.) . < Collect. de Gerard.
J. besoheinigt, vom Herzoge Johann von Brabant 3180 libr. erhalten zu haben. (Dat.
1327.) ibd.
Ulrich von Hanau verbůrgt sich gegen Herzog Heinrich yon Kärnthen für Johann, König
von Böhmen, wegen 40,000 Mark Silber Prager, Gewichts, Riegger, Archiv II. 595.
Conrad von Marcha bekennt dem Könige Johann, dessen Vasall er für 1000 Mark gewor-
den seix den Hof Markvelde bei dem Flecken Lunen als Lehen vorgewiesen zu haben.
Collect, de Gerard.
J. bestätigt den Bürgern zu Glatz alle ihre alten Freiheiten und Rechte.
Kögler, Chroniken I. Urk. p. 1.
J. verspricht dem Grafen Johann von Hennegau eine Summe (qu'on na pu lire) als Scha-
denersatz Tür Kosten gemacht en l'Ost de Flandre. S. Genois mon. anc. I. 405. b.
Otto, Pfalzgraf zu Rhein und Herzog von Baiern, verbürgt sich für den Kônig Johann
um 40,000 Mark Silber Prager Gewichtes zu Handen des Herzogs Heinrich von Chuden
(sic). Riegger, Archiv II. 589.
Verschreibung der Stadt Znaymb, dass sie auf König Johann’s Geboth Heinrich von
Kürnthen behülf sein sollen, vermüge der aufgerichteten Geliebden (würllich).
ibd. III. 99.
Wahrscheinlich bald vor oder nach St. Gallus (10. October) nusgestell. "Vergl. Chron.
Aul. Reg. 490.
J. bestätigt dem Clarenstift in Breslau den ungestürten Besitz seiner Mühlen an der Oder.
Archiv des Clarenst. N. 73.
J. versichert; den Remund. von Lucemburk, dass er vóllig damit einverstanden, ja sogar
sehr erfreut darüber sei, wenn dieser dem Xloster Sedlelz das ihm ratione bonorum a
Rege ibi ad certum terminum obligatorum zustehende Patronatrecht über die Kirche in
Germeritz überlassen wollte. M Riegger, Avchiv III. 380.
J. und der Graf von Bar vereinigen sich vor dem Grafen von Hennegau und Johann von
Casteillon (von Seiten des Xónigs von Frankreich) wegen aller Streitigkeiten, und ver-
abreden eine Heurallı zwischen dem Sohne.des Grafen und der Tochter des Königs.
Die Hochzeit soll in Luxemburg am Dienstag nach Martini sein und der König von
Yronkreich den Vertrag untersiegeln, Collect. de Gerard.
J. verleilt dem Fastreit Herm von Ligne eine erbliche Jahresrente von 100 libr. und eine
gleich hohe lebenslüngliche. S. Genois mon. mne, I. 397. b.