z 172 stránek
Titel
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Vorwort
III
IV
Edition
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- s. I: … der Grafschaft Glatz Sechster Band: Die Handschriften zur Geschichte der Grafschaft Glatz Heft 1 Beschreibung der Handschriften im Glatzer Ratsarchiv Bearbeitet von…
- s. 18: … daß er im J. 1534 mit Bewilligung der Stände die Grafschaft Glatz von weil. Johann und Ulrich, Gebrüdern von Har- deck, angekauft,…
- s. 18: … Pfalzgrafen Albrecht bei Rhein, auch betreffend die zur Erbschaft gehörige Grafschaft Glatz zu des letz- teren Gunsten. 1561, Dez. 18 (tschech.). —…
- s. 106: … als so lange sein Nachbar will1. Als ist auch der Grafschaft Glatz geschehen. Dann wiewohl dieselbige bereits a° 1334 von König Joanne…
- s. 119: … seien hier besonders hervorgehoben: der Numerus contribuentium in Böhmen und Grafschaft Glatz: 31026 gegen 180; die wirtschaftlichen Verhältnisse der Graf- schaft; die…
- s. 120: … derer von Adel, Freirichter und Freibauern-Güter revidierten Taxa in der Grafschaft Glatz. 606. Extrakt der Haupt-Deduction an die hoch- löbl. Statthalterei. „Continuatio.…
- s. 138: … wie in denen sämtlichen schlesischen Städten also auch in der Grafschaft Glatz in gute Ordnung ge- setzet und unterhalten werden soll, A.…
Název:
Geschichtsquellen der Grafschaft Glatz. VI. Band. Die Handschriften zur Geschichte der Grafschaft Glatz. Heft 1. Beschreibung der Handschriften im Glatzer Ratsarchiv
Autor:
Bretholz, Bertold
Rok vydání:
1926
Místo vydání:
Kladsko
Počet stran celkem:
172
Počet stran předmluvy plus obsahu:
IV+168
Obsah:
- I: Titel
- III: Vorwort
- 1: Edition
Strana 106
106
Nr. 9:
Nr. 13:
Nr. 15:
Nr. 18:
Königshainer Gasse gelegen erbeigentümlich
zugeschrieben.
Anton Joseph Stiebinger kauft von den weil.
Johann Klappers hinterlassenen Erben eine
Schuhbank.
Friedrich Adler Hospital-Unterthan in Altheyde
kauft von des weil. Johann Engels hinter-
lassenen Kindern vorgesetzten Vormündern
das hinterlassene allda gelegene Bauerngut.
Franz Adler Hospital-Unterthan in Ober-
schwedeldorf kauft von des weil. Baltzer Adler
nachgelassenen Wittib und Kindern das hinter-
lassene Bauerngut.
Herr Ignatz Joseph Ilgner Primator kauft von
Elisabeth Marxin ihr vor dem Schulthor auf
der Quergasse gelegene bürgerliche Vor-
werksgut.
L.
Protokoll der Glatzer Deputationen nach Prag und
Wien (Preßburg) wegen des Rechtsstreites mit den
bömischen Ständen. 1571, 1650—1656.
Papierband in Folio mit 1021 paginierten Blättern,
Wasserzeichen H G; Pappeinband mit gepreßtem brau-
nen Leder, vorn zwei Bänder. Die ganze Handschrift
ist von einer Hand geschrieben, u. zw. der des Glatzer
Landschreibers Maximilian von Cunitz oder wenigstens
nach seinem Diktat.
Zweck und Inhalt der überaus wertvollen Arbeit
ergibt sich aus dem Einleitungs- und Schlußwort: (S. 1)
„Es ist ein altes Spriechwort: Niemand kann länger
Frieden haben, als so lange sein Nachbar will1. Als ist
auch der Grafschaft Glatz geschehen. Dann wiewohl
dieselbige bereits a° 1334 von König Joanne Lucenbur-
gico, derer nicht kleinen Unfruchtbarkeit halben, der-
gestalt privilegiret, wann die Könige zu Bö-
heimben eine gewisse Steuer oder
Schatzung, so böhmisch gemeiniglich
Berna genennet wird, anlegen würden,
1 Die willkürliche Orthographie der Handschrift wurde ver-
einfacht; sie schreibt hier z. B.: „Ess Ist Ein Altes Spriechworth,
Niemandt kan Lenger frieden haben, AlB so lange sein Nachbahr
wiel“ usw.