z 362 stránek
I
II
Titel
III
IV
Vorwort
V
VI
Einleitung
VII
VIII
IX
X
XI
XII
XIII
XIV
XV
XVI
Nachtrag
XVII
XVIII
XIX
XX
XXI
XXII
XXIII
XXIV
Edition
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Berichtigungen
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- s. 228: … Grafen mit noch zwei andern, und zwar nach Rom, zu St. Jakob, gen Einsiedeln, zu Unserer lieben Frauen nach Aachen und zum…
- s. 266: … die geistlichen Herren vom Dome, von den Stiften und von St. Jakob ausgewandert sind, sind gütlich gesühnt, geschlichtet und beigelegt durch Ver-…
- s. 309: … dem brennenden Kloster, und als er zu der Pforte bei St. Jakob kam, wo zwei aus Stein ge- hauene Löwen standen, wurde…
Název:
Das Leben König Sigmunds von Eberhard Windecke
Autor:
von Hagen, Theodor
Rok vydání:
1886
Místo vydání:
Leipzig
Počet stran celkem:
362
Počet stran předmluvy plus obsahu:
XXIV+338
Obsah:
- III: Titel
- V: Vorwort
- VII: Einleitung
- XVII: Nachtrag
- 1: Edition
- 317: Register
- 338: Berichtigungen
Strana 266
266
Eberhard Windecke.
und den Parteien, die die Alten vor Zeiten in der Stadt Mainz
unter einander gehabt hatten, wodurch die arme Stadtgemeinde
in große Schulden gerathen war und nun solchen Zwang leiden
mußte.
327. Vertrag zwischen der Stadt Mainz und der Geistlich¬
keit zu Mainz.
Das Folgende ist die Entscheidung, die zwischen der Geist
lichkeit und der Stadt ausgesprochen ward1): der allmächtige
Gott möge Abhilfe schaffen. Seine Gnade wolle, daß die
Almosen, die Gott gegeben sind, die aber der Teufel jetzt ge
braucht, Gott wieder werden, und daß die Teufelsgewalt, Hof-
fahrt und Habgier vernichtet werden. —
Wir Bürgermeister, Räthe und Bürger der Stadt Mainz.
bekennen und thun mit dieser Urkunde kund für uns und alle
unsere Nachkommen: Die Streitigkeiten und Zwistigkeiten, welche
sich zwischen der Stadt Mainz einerseits und den ehrwürdigen
Geistlichen innerhalb und außerhalb der Stadt Mainz anderer
seits erhoben haben durch das Weinschenken und durch das
Schließen der Thore, in Folge davon die geistlichen Herren
vom Dome, von den Stiften und von St. Jakob ausgewandert
sind, sind gütlich gesühnt, geschlichtet und beigelegt durch Ver-
mittlung und mit Rath des in Gott ehrwürdigsten Vaters und
Herrn Dietrichs, erwählten Erzbischofes zu Mainz, unseres
gnädigen Herrn und des Rathes zu Frankfurt, der Freunde
eines ehrbaren Rathes, unter den Bedingungen, die hier ge-
schrieben stehen: Zum Ersten sollen und wollen wir, unsere
Nachkommen und die Stadt Mainz für ewige Zeiten, daß die
würdigen Herren am Dome, andere Geistliche und Leute geist
lichen Standes in Mainz und außerhalb der Stadt zu St. Jakob,
St. Peter, St. Victor, zum h. Kreuz, zu St. Alban, zu den
Karthäusern und zu St. Gallus jedes Jahr Frucht und Wein,
die von ihrem Eigenthum von väterlichem oder mütterlichem
1) Rachtung vom 7. Januar 1435, Droysen, p 217.