z 106 stránek
Titul
I
II
III
IV
Obsah
V
VI
Úvod
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Název:
Das Buch der Malerzeche in Prag
Autor:
Pangerl, Mathias
Rok vydání:
1878
Místo vydání:
Wien
Počet stran celkem:
106
Počet stran předmluvy plus obsahu:
VI+100
Obsah:
- I: Titul
- V: Obsah
- 1: Úvod
- 54: Edice
Strana 94
94
DAS BUCH DER MALERZECHE IN PRAG.
P. 99.
stogie s przately swymi slybyl gest, mistruow poslussen byti a
s nimi 448 sie srownati we wssech rzadiech nassich wedle praw
rzemesla nasseho a gie w skutku plniti a 449 westy. Pakliby czo
proti rzadom a prawom nassim 450 uczynil anebo czo neuczynil,
gessto by z prawa miel uczyniti, abychme geho bez milosti z
sweho czechu wywrhli ak prozbie geho ani k prozbie kterych 451
geho przatel abych-/me geho zasie mezy sie neprzygimali. Pak
w sobotu den swateho Walentina stoge w czechu plnem, w
kteremzto byli su mistrzi obu miest Prazskych, Stareho
miesta y Noweho, byly su take dwa conssele wydani z raddy
menssieho miesta Prazskeho, tu tazan gest Mikulass 453,
znally by sie k tomu swolenij a poddanij dobrowolnemu swemu,
yakoz sie swrchu o niem dotycze. Seznal sie przede wssemi
rzka: „Znam sie a mienim y chczy w tom stati." Kterezto se-
znanie geho oswiedczili sme panom geho, aby gim bylo w pa-
mieti. A 454 my sme rzekly, myt sme za to miely, ze by ty gyz
toho zapomenul, a poniewadz sie (sic) z nas, myt (sic) to radi
slyssime. Dale tazali sme geho, uczynilly gest tak wedle toho
mit ihnen in aller Ordnung gemäss den Rechten unserer Zunft
sich zu vergleichen und das in der That zu erfüllen und aus-
zuführen. Würde er gegen unsere Ordnung und Rechte etwas
handeln oder etwas nicht thun, was er rechtlich zu thun hat,
dann würden wir ihn ohne Gnade aus unserer Zeche entfernen
und ihn weder auf seine noch seiner Freunde Bitte wieder in
dieselbe aufnemen. Dann stand er am Samstag am Feste des
heiligen Valentin 452 in voller Zeche, in welcher die Meister der
beiden Prager Städte, der Alt- und Neustadt, zugegen waren,
aber auch zwei Consuln aus dem Rate der Prager Klein-
seite abgeordnet waren, und ward da Nicolaus gefragt, ob er
sich zu diesem Beschlusse und zu seiner freiwilligen Unter-
werfung bekenne, wie es oben ihn betrifft. Er bekannte sich
nun vor allen dazu sprechend: „Ich bekenne mich dazu, bin
dieser Meinung und will darin verharren." Welches sein Be-
kenntnis wir seinen Herren bezeugten, damit es ihnen in Er-
innerung bliebe. Und wir sagten, wir müssten dafür halten,
dass du das schon vergessen, und weil du von uns bist, so
hören wir das gerne. Weiter frugen wir ihn, ob er gemäss