z 106 stránek
Titul
I
II
III
IV
Obsah
V
VI
Úvod
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Název:
Das Buch der Malerzeche in Prag
Autor:
Pangerl, Mathias
Rok vydání:
1878
Místo vydání:
Wien
Počet stran celkem:
106
Počet stran předmluvy plus obsahu:
VI+100
Obsah:
- I: Titul
- V: Obsah
- 1: Úvod
- 54: Edice
Strana 91
DAS BUCH DER MALERZECHE IN PRAG.
91
p. 201.
mocz, aby nas o to dielily, a kdyz su mezy nami czo wyrzkli/
sprawedliweho, libiloli mi sie to, gich wyrczenie tehdy sem
drzel; pakli mi sie nelibilo, tehdy sem toho nechtiel przygieti,
ale zawrhl sem k posmiechu swym mistrom to gych wyrczenie.
Ktery mizto swrchupsanymi winami wyznawam dobrowolnie,
ze sem winen proti wssem mistrom y proti wssemu rzemeslu,
a na milost sie gim dawam y chtie sie gyz tiech wssech wieczy
nerzadnych a nehodnych wywarowati a uchowati. Wstupil sem
mezy mistry sweho rzemesla do plneho czechu s mudrymi a
opatrnymi lydmi, s panem Jankem Mandu w ta doby rych-
tarzem Stareho miesta Prazskeho a s panem Wawru
zlatnikem a miesstieninem tehoz miesta Prazskeho, kteriz
to su sie za mie przimluwaly a prosily, aby ty winy swr-
chupsane raczily mi odpustiti pro buoh a pro gich/ zasluho-
wanie. Y aczkoly takowe winy swrchupsane welike nemielyby
mi tak lehcze a brzo odpusstieny byti, a wssak nechtiecze pana
rychtarze a przatel mych dobrych w gich prozbie oslysseti, k
gich snazne prozbie milostiwie su sie ke mnie okazaly, a ty
winy swrchu psane su mi odpustily. A toho swym mistrom
p. 202.
lich gesprochen, ich dann ihren Ausspruch hielt, wofern er mir
gefiel; gefiel er mir aber nicht, dann wollte ich ihn nicht an-
nemen, sondern verwarf meinen Meistern zum Spott deren
Ausspruch. Und zu diesen obbeschriebenen Verschuldungen be-
kenne ich freiwillig, dass ich schuldig bin gegenüber allen
Meistern und aller Zunft, und ergebe mich ihnen auf Gnade
und will nun alle diese rechtswidrigen und unwürdigen Dinge
vermeiden und unterlassen. Und habe mich unter die Meister
meines Handwerks in voller Zeche begeben mit den weisen
und fürsichtigen Leuten, mit Herrn Johann Manda zur Zeit
Richter der Altstadt Prag und mit Herrn Wawra 436 dem
Goldschmied und Bürger dieser Stadt Prag, welche für mich
gesprochen und gebeten haben, dass man geruhe, obbeschriebene
Verschuldungen mir zu erlassen um Gottes und ihrer Verdienste
willen. Und obgleich solche vorbeschriebene grosse Vergehen
mir nicht so leicht und bald zu verzeihen waren, so wollten
sie doch nicht des Herrn Richters und meiner guten Freunde
Bitte überhören, erzeigten sich auf deren dringendes Bitten mir