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- s. 8: … bischöflichen Aufträge (oben No. 3498 und 3540) den zwischen dem Kloster Kamenz, vertreten durch Bruder Thilo von Kamenz, Syndikus und Prokurator des…
- s. 12: … Vincenzstift 159. [3578) Neisse. Heinrich, Bischof von Breslau, bestätigt dem Kloster Kamenz auf Grund der vorgelegten Urkunden die in Zehnten und anderen…
- s. 14: … 1260 Mai 14, Reg. 1046) steht ausserdem verzeichnet, dass das Kloster Kamenz an Zehnten von der bischöflichen Tafel für immer bewilligt erhalten…
- s. 15: … und Rücksiegel an rothen Seidenfäden im Bresl. Staatsarch., Urkk. des Kloster Kamenz No. 82 u. 83, abgedr. von Pfotenhauer im Cod. dipl.…
- s. 35: … Christi. Dec. 28. 1817 erast. Joh. ap. 1316. December. 35 Kloster Kamenz No. CIV; von der Besieglung sind nur noch die rothgriinen…
- s. 35: … Domherr, und Steffan, Bruder desselben, alle gen. von Wůrben, dem Kloster Kamenz ihr váterliches Patronatsrecht auf die Kirche in Wirbna (Wůrben, Kr.…
- s. 51: … Dörndorf, polnisch Plonicza und Wolferamis- dorf, polnisch Sosnove (Wolmsdorf) dem Kloster Kamenz geschenkt hat. Z.: Herr Hermann von Reichenbach, Herr Gosco von…
- s. 60: … von Haugwitz, dem Sohne des Herrn Kylian, zu Händen des Klosters Kamenz entsagt hat. Z.: Rülo Kürdebok, Thammo von Haugwitz, Cunczcho Sohn…
- s. 60: … von Petirswalde, Albert Hofnotar. Aus dem Or. im Bresl. Staatsarch., Kloster Kamenz CX, abgedr. von Pfotenhauer im Cod dipl. Siles. X, S.…
- s. 93: … Heinrich, Bischof von Breslau, verreicht mit Zustimmung seines Kapitels dem Kloster Kamenz wegen der durch Fehden und räuberische Einfälle erlittenen Schäden, durch…
- s. 124: … Jul. 1319. Juni, im Cod. dipl. Siles. X (Urkunden des Klosters Kamenz, ed. Pfotenhauer) S. 87, wo auch über das Siegel zu…
- s. 151: … berg, verheissen zum Ersatze für manche von ihren Vorgängern dem Kloster Kamenz zu Unrecht mart. abverlangten Leistungen und ein ihnen erlassenes ansehnliches…
- s. 196: … abgedr. von Pfotenhauer im Cod. dipl. Siles. X (Urkunden des Klosters Kamenz), S. 91, wo auch über die Siegel zu vergleichen. [4174…
- s. 218: … in Gallenau umfassend ungesondert 3 Hufen benachbart den Aeckern des Klosters Kamenz und dem Walde von Baitzen mit allem Zubehöre, auch den…
- s. 255: … von Goldberg, Advokat des Breslauer Konsistoriums, Syndikus und Prokurator des Klosters Kamenz, von Rychwin, Prokurator des Bruders Siffrid, Meisters des Matthiashospitals in…
- s. 255: … Bresl. Staats- archiv Breslau Kreuzherren 84 abgedruckt im Urkundenbuch des Klosters Kamenz (Cod. dipl. Siles. X) von Pfotenhauer S. 96, wo auch…
- s. 258: … Aeckern wie seiner Zeit Herr Jerozlaus gleichfalls den Feldzehnten dem Kloster Kamenz giebt mit Ausnahme der Bauern- hufen, von welchen nach alter…
- s. 258: … Breslauer Staatsarchiv Kamenz 97 a abgedruckt bei Pfotenhauer, Urkunden des Klosters Kamenz (Cod. dipl. Siles. X), S. 97. An Pergamentstreifen hängen das…
- s. 261: … a. d. b. Thome Breslauer Konsistoriums, Syndikus und Prokurators des Klosters Kamenz, ap. gegen Bruder Hermann, Syndikus und Prokurator des Vincenzstiftes bei…
- s. 261: … Breslauer Staatsarchiv Grüssau 54 abgedruckt im Ur- [4393 kundenbuch des Klosters Kamenz (Cod. dipl. Siles. X), S. 97 ff. o. O. Heinrich,…
- s. 265: … rückseitig zwei [4408 Einschnitte. Reichenbach. Hermann von Reichenbach schenkt dem Kloster Kamenz 2 Mk. jährl.Zinses auf der Ueberschaar (Tzschoppe u. Stenzel, Urkundensamml.…
- s. 269: … sein verstorbener Bruder Heinrich und dessen verstorbener Sohn Hancho dem Kloster Kamenz gethan, diesem Letzteren folgende Güter: quondam oppidum dictum Goldek (mährisch…
- s. 277: … bei Breslau, in seiner Klage namens seines Stiftes gegen das Kloster Kamenz, vertreten durch den Advokaten des Breslauer Konsistoriums Magister Franzko, wegen…
- s. 278: … Johann, Abtes des Vincenz- stiftes, und seines Konventes gegen das Kloster Kamenz, vertreten durch den Mag. Franzko, wegen des Patronatsrechtes der Kirche…
- s. 278: … Watzenrode, Breslauer Bürger, das Urtheil überlassen hat, zu Gunsten des Klosters Kamenz. Das Vincenzstift hat alle hierauf bezüglichen Privilegien und Instrumente dem…
- s. 278: … Das Vincenzstift hat alle hierauf bezüglichen Privilegien und Instrumente dem Kloster Kamenz aus- zuhändigen, dagegen erhält es von diesem 60 Mk. Gerichtskostenentschädigung.…
- s. 283: … zu seinem, seiner Gattin, seiner Kinder und Vorfahren Seelenheile dem Kloster Kamenz mit Einwilligung seiner Ehe- frau . . . und seiner…
- s. 283: … am Tage des heil. Nikolai abgedruckt bei Frömrich, Geschichte des Klosters Kamenz S. 63 ff. Eine zweite Original-Aus- fertigung im Breslauer Staatsarchiv…
- s. 283: … Staatsarchiv Kamenz No. CXXXIII abgedruckt eben- falls im Urkundenbuch des Klosters Kamenz S. 106 erwähnt noch besonders den Wald Nyedeke (Neidecke), stimmt…
- s. 284: … Konsistoriums, frei geworden ist, jedoch unbeschadet dem Rechte des genannten Klosters Kamenz auf die Kirche von Bardo (Wartha). Z.: Herr Cunezeo von…
- s. 284: … Kamenz CXXXIV befindlichen Or. abgedr. von Pfotenhauer im Urkundenbueh des Klosters Kamenz (Cod. dipl. Siles. X) S. 107, wo aueh wegen der…
- s. 294: … Heinrich von Breslau erfolgte Inkorporation der Würbener Kirche an das Kloster Kamenz als rechtsgültig anerkennen und die erst nach seinem Ableben geplante…
- s. 302: … im Breslaucr Staatsarchiv Kamenz No. CXXXVIII.; abgedruckt im Urkundenbuch des Klosters Kamenz ed. Pfotenhauer (Cod. dipl. Sil. X.) S. 109, wo auch…
- s. 316: … von Schiltberch Vig. schenkt mit Zustimmung seiner Gemablin Sophie dem Kloster Kamenz zu b. Cecilie. Händen der Kamenzer Ordensbrüder Tylo von Felleberch…
- s. 316: … Kamenz 103 abgedruckt im Cod. dipl. Sil. X (Urkundenbuch des Klosters Kamenz ed. Pfotenhauer) S. 110, wo auch wegen der Besiegelung zu…
Název:
Codex Diplomaticus Silesiae T.18 Regesten zur schlesischen Geschichte 1316–1326
Autor:
Grünhagen, Colmar; Wutke, Konrad
Rok vydání:
1898
Místo vydání:
Breslau
katalog Německé národní knihovny:
Počet stran celkem:
394
Obsah:
- III: Titel
- 1: 1316
- 36: 1317
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- 215: 1323
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- 262: 1325
- 284: 1326
- 321: Nachträge und Berichtigungen
- 329: Register
Strana 218
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1323. Februar, März.
o. T.
doch vordem
März 17.
sein Vorwerk in Gallenau umfassend ungesondert 3 Hufen benachbart den
Aeckern des Klosters Kamenz und dem Walde von Baitzen mit allem Zubehöre,
auch den in den 3 Hufen mit eingeschlossenen Gärten des Heinemann und seiner
Brüder sowie einer Mühlstätte am Zadelbache gegen Baitzen zu und dem Kloster
gegenüber dem Stifte Kamenz überlassen habe gegen Zahlung von 241/2 Mk.
Groschen und Abtretung von 11/2 Hufen mitten zwischen Stolz und Gallenau
frei vom Messkornzehnten und allen geistlichen wie weltlichen Steuern. Das Stift
soll von den 3 Hufen nur einen Vierdung an den Pfarrer von Baitzen zu ent-
richten haben und von jedem Garten eine Quart gangbarer Pfennige. Sonstige
Zehnten und auch die 6 Scheffel Zweikorn (Korn und Hafer), auf die der Pfarrer
von Baitzen Ansprüche erhebt, hat Heinemann zu entrichten. Auch soll weder
Heinemann noch sonst ein Schulz in Gallenau die Einwohner und Gärtner auf
jenem Vorwerke vor Gericht oder zu irgendwelcher Gemeinsamkeit mit diesem
Dorfe heranziehen. Die dem Aussteller gebührenden Lehndienste wird Heine-
mann künftig von den ihm überlassenen 11/2 Hufen leisten, das Vorwerk aber mit
den 3 Hufen in dem von dem Aussteller und dessen Schwager Nikolaus von
Damelwicz (Dammelwitz) festgesetzten Umfange fortan frei sein. Auch ver-
pflichtet sich Heinemann, die halbe Hufe des verkauften Vorwerks, auf die von
anderer Seite Ansprüche erhoben werden, anspruchsfrei zu machen. Z.: Hermann
Lis (Streit), Peter von Bielau, Grabisius von Banau, Albert von Targowicz (Tarch-
witz), Michael von Gallenau, Jakob Schulz von Altmannsdorf, Otto Rollo von
Glatz. Or. mit dem Glaubitzischen Wappensiegel an gelben Seidenfäden im
Bresl. Staatsarch. Kamenz 93, abgedr. von Pfotenhauer im Cod. dipl. Siles. X, 92.
S. 93 Z. 12 muss hinter scultetus das sinnstörende Komma fort, und S. 21 muss der
gleichfalls sinnstörende Druckfehler ad statt ac verbessert werden.
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Febr. 27. Schenkung von 8 Schuhbänken in Schweidnitz an Kloster Grüssau. Abgedruckt bei Ludewig
Dom. Oculi.
Reliquae Msscr. VI, 469; vgl. oben 1322 März 14.
März 13. Behnisch von Cosznig verlehnt der Stadt Jauer 2 Mk. auf der Badestube, welche der Abt von
Leubus auflässt. Dieser von Th. Lindner in der Schlesischen Zeitschrift IX, 85 aus dem Stadt-
archive zu Jauer mitgetheilte Urkundenauszug beruht sicher auf einem chronologischen Irrthum.
Beneſch von Chusnik war Landeshauptmann von Jauer 1392—1403 (Zeitschr. XII, 48). In diese
Zeit dürfte also die Urkunde gehören, die den Verkauf eines 1300 von dem Kloster Leubus er-
worbenen Zinses bezeugt; vgl. oben No. 2612.
(Breslau.) Das Domkapitel verlegt nach Gewohnheit der Kirche das in dem
Jahre auf den Karfreitag fallende Fest der Verkündigung Mariä auf Sonnabend
vor Palmsonntag und das Fest St. Benedikts vom Montag nach Palmarum auf den
Donnerstag vorher. Aus dem Formelbuche Arnolds von Protzan abgedr. von
Wattenbach im Cod. dipl. Siles. V, 105. Die Lage des Osterfestes lässt über das
Jahr keinen Zweifel, und ebenso ergiebt sich die Limitation bezüglich des möglich
spätesten Termins mit Sicherheit.
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