z 386 stránek
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Vorrede
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- s. 112: … Jahres 1858 ausnahmslos vernichtet. 5) Vgl. darüber Pfotenhauer, Urkunden des Klosters Kamenz (Cod. dipl. Sil. X) S. 132 u. Roehl, Uber die…
- s. 207: … obige Zinsverpflichtung unter Gabersdorf erwähnt. 2) Diese beiden Erwerbungen des Klosters Kamenz sind angeführt bei Pfotenhauer, Urk. des Klosters Kamenz (Cod. dipl.…
- s. 207: … Erwerbungen des Klosters Kamenz sind angeführt bei Pfotenhauer, Urk. des Klosters Kamenz (Cod. dipl. Sil. X) S. 142 mit dem in Bd.…
- s. 271: … 3) Siehe die Beschreibung dieses Siegels bei Pfotenhauer, Urkunden des Klosters Kamenz 4) Bei der Erwähnung der Privilegien der ehem. Glogauer Herzöge…
Název:
Codex Diplomaticus Silesiae T.30 Regesten zur schlesischen Geschichte 1338-1342, Lfg. 1/2
Autor:
Wutke, Konrad; Randt, Erich
Rok vydání:
1930
Místo vydání:
Breslau
katalog Německé národní knihovny:
Počet stran celkem:
384
Obsah:
- Ia: Titel
- I: Vorrede
- 1: Edition
- 300: Register
Strana 207
1342. o. T.
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ganzen 16 Mk. Gold de karakt. für 16 Jahre mit Einschluß des gegenwärtigen zahlte, wie dies
aus dem Register im einzelnen und klar erhellt. Diese Angabe ist dann von der Hand des
Rechnungsprüfers getilgt worden. — Ebenso zahlte der Glogauer Archidiakon für das Archidiakonat
Oppeln und das Archipresbyterat Gleiwitz (pro sede Glivicensi) 23 Mk. Gr. weniger 9 Gr. ...
Ferner hatte Galhard als Schuld des Bresl. Kanonikus Heinrich v. Drogus 41/4 Mk. Gold de XX
—
karakteribus, pro XXX grossis karakterem computando, was 50 Mk. u. 12 Gr. ausmacht.
A. d. Vatik. Arch. abgedr. b. Joh. Ptaśnik, Acta Cam. Apostol. (Mon. Pol. Vatic.) I (1913),
6726
404/405 u. vorher b. Theiner, Mon. Pol. Vat. I, 445.
o. T. Glatz. Die neuen Konsuln sind: Johannes Czeterwange, Mirislaus, Jacob v. Hawls-
werde (Habelschwerdt) u. Cunrad v. Weluelstor[f] (Wölfelsdorf). Jekil, „Vlman Cremers enenkel“
(Enkel), hat 1/2 Mark erblichen Zinses auf dem Hofe des Jakob Ekkil, der vorher der Symonynne
gehörte. Jekil Ekkils Kinder: Henil, Nikil u. Jekil, geben dem Jekil Czigeler erblich den Kalk-
steinbruch, der da liegt in der Simonynne Erbe auf den 14 Ruten in dem Raine. Nicz u. Hensel,
Kinder des Pecz Lewenstein, treten vor gehegtem Ding ihr Erbe bei dem Kalksteinbruche [des
J. Czigeler] an Jekil Czigeler ab. Nikil von Gewartstorf (Gabersdorf, Kr. Glatz), wird verpflichtet,
der Simonynne von der Wilcz (Wiltsch, Kr. Glatz) von dem Hofe, den er von ihr gekauft hat,
jährlich — so lange sie lebt — 1 Mark u. nach ihrem Tode von diesem Zins jährl. 3 Vierdung
an die Glatzer Pfarrei u. 1 Vierdung an das Spital1) zu geben. Fridel Kramer verkauft der
Frau Adelheit von Königshain eine Brotbank, die dritte am Ende, wenn man von den Kramen
auf der Seite nach der Burg geht. Katharina, Ditmars Hausfrau, hat 1 Mark jährl. Zins auf
Heiders Hof, der ehedem Peczolt Keissers war. Hylusch Cristanynne vermacht für ihren Todes-
fall ihren Hof in der Stadt [Glatz] den Mönchen von Kamencz (Kamenz). Dieselbe kauft 1/2 Mark
Zins auf Cunczils Hof u. Garten, der ehedem dem Heinusch Ruprecht gehörte. Der Zins fällt
nach ihrem Tode an das Spital. Dieselbe Frau gibt den Brüdern von Camencz eine Brotbank,
die vierte vom Gange, wenn man vom Rathaus unter die Brotbänke an der Seite nach dem
Markte zu geht, mit der Auflage, sie innerhalb eines Vierteljahrs zu verkaufen2). Hannus Czeter-
wange kauft 21 Ruten von Jekil, dem Sohne seines Bruders Woluram (Wolfram). Elizabeth, die
Vogtin „von der Landiskrone“, gibt ihrer Nyftel (Nichte) Elze die Brotbank, "do gut bir offe
stet“. Nikil Nochoter kauft einen Hof von seiner Swiger (Schwiegermutter) Katharina u. seinem
Schwager Pecze. Nikil Molstein kauft 1 Vierdung Zins erblich auf dem Hause des Zeibot
Ölsleher (Oelschläger), das zunächst bei Jone, dem Knecht des Herrn Otto, liegt. Derselbe kauft
1/2 Mark Zins erblich auf des Baders Reinel Erbe, das dem Stadtschreiber Philipp gehört hat. —
A. d. i. Glatzer Stadtarch. befindl. Altesten Glatzer Stadtbuch (1324—1412) abgedr. v. Volkmer
i. d. Geschichtsquellen d. Grafschaft Glatz Bd. IV (Das Glatzer Stadtbuch, 1889) S. 7/8 u. vorher
6727
ebenda Bd. I, S. 73/74.
o. T.3) o. O. Die Bürger zcum Goltberge (Goldberg) verzeichnen auf den ihnen und den
Bürgern von Legnicz (Liegnitz) u. Haynoy (Hainau) 4) von ihren Herren, den Herzogen Wenczlaw
1) Gemeint ist wohl das Spital der Aussätzigen zu Glatz; efr. Reg. 6379. Neuling, Schles. Kirchorte,
2. Aufl., S. 70, hat dies Spital nicht näher bestimmt, obwohl er die obige Zinsverpflichtung unter Gabersdorf erwähnt.
2) Diese beiden Erwerbungen des Klosters Kamenz sind angeführt bei Pfotenhauer, Urk. des Klosters Kamenz
(Cod. dipl. Sil. X) S. 142 mit dem in Bd. I der Glatzer Geschichtsquellen, S. 73, fehlenden Zusatz: „Vnd die
brotbank zullen zi [die Klosterbrüder] vorkaufen in eyme virteil eynes iares etc.“ Beide Eintragungen i. Glatzer
3) Das Weistum über das Goldberger Goldrecht steht in der
Stadtbuch, fol. 4, sind nachträglich gelöscht.
Liegnitzer Handschrift Ms. Lign. Nr. 1 (altes Privilegb.) pag. 36b zwischen den Statuten von 1340 u. einer Urk.
von 1345; am Seitenrand dieser Hs. steht indessen von einer Hand des 17. Jahrh. der Vermerk: „Gold-Berg-
werek zu Goldberg 1342“. Vgl. Schirrmacher, Urkundenbuch der Stadt Liegnitz, pag. 86. 4) Steinbeck, Gesch.
d. schles. Bergbaues, Bd. I (Bresl 1857), S. 84 bemerkt dazu: „Wenn außer den Bürgern von Goldberg auch
die zu Liegnitz u. Haynau zu amtlicher Auskunft aufgefordert wurden, so geschal dies wohl, weil sie möglicher
Weise in ihren Stadtarchiven Nachricht haben konnten, oder auch weil sie bei dem Goldberger Bergbau als